Kirche

Krippe in Münchner Liebfrauendom an neuem Ort

Alte und neue Krippen laden in der Adventszeit im Erzbistum München und Freising zu einer Entdeckungsreise ein. Größer und an einem attraktiveren Aufstellungsort als bislang wird die Szenerie um das Jesuskind im Münchner Liebfrauendom präsentiert: In der Kapelle Mariä Verkündigung an der Südwand statt wie bislang in der Nordturmkapelle stehen ab dem ersten Adventsonntag drei Mal zwei Meter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Anders als bislang durch ein Gittertor kann der Blick durch eine Glasscheibe ungestört über die Krippenlandschaft schweifen.

Den Hörsinn regt an den Weihnachtstagen in St. Paul im Münchner Bahnhofsviertel eine Klangkrippe von Stefan Hunstein und Axel Nitz als Ersatz für die vielbesuchte Kinderkrippenfeier mit Künstlern an. Das Weihnachtsevangelium als poetische Klanginstallation mit zahlreichenden Mitwirkenden ist zu hören von 9 bis 18 Uhr jeweils zur vollen Stunde am 23., 24., 28., 29., 30. und 31. Dezember sowie am 2., 4. und 5. Januar.

Wo überall im Erzbistum sich genau Krippen befinden und wann diese zugänglich sind, zeigt die Internetseite www.erzbistum-muenchen.de/krippen. Dort sind auch zahlreiche Bilder und Informationstexte zu den mehr als 200 Krippen hinterlegt.

Bericht und Foto: Erzbischöfliches Ordinariat

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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