Ukraine-Hilfe

20.000 Euro: BR-Sternstunden unterstützt Chiemgauer Helferkreis

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Mit vorab 20.000 Euro hat die Aktion Sternstunden des Bayerischen Rundfunks die Aktivitäten des Chiemgauer Helferkreises für die Diözese Ternopil e.V. in diesen Tagen finanziell unterstützt. Vom guten Verlauf der Spenden- und Verladeaktionen in Prien machte sich Marianne Lüddeckens als Leiterin Projekte bei BR-Sternstunden selbst ein Bild vor Ort. Dabei würdigte sie die seit über zwei Dutzend Jahren gewachsenen und persönlichen Kontakte zwischen dem Verein mit Sitz auf Frauenchiemsee und der Erzdiözese in Ternopil in der West-Ukraine mit den Worten: „Dank der langen und guten Kontakte sind wir sicher, dass die notwendige Hilfe gezielt ankommt. Dazu kommt noch, dass die Marktgemeinde Prien mit Bürgermeister Andreas Friedrich zusammen mit der Priener Feuerwehr und vielen Ehrenamtlichen die Aktion des Vereins stark unterstützen“. Nach den in Prien gewonnenen Eindrücken sagte die Vertreterin von BR-Sternstunden, dass der Helferkreis mit einer weiteren finanziellen Unterstützung rechnen kann.

Weitere und aktuelle Informationen zum Helferkreis für die Diözese Ternopil-Ukraine e.V. mit Sitz auf Frauenchiemsee gibt es im Internet unter www.helferkreis-ternopil.de. Das Spendenkonto lautet: Sparkasse Rosenheim, IBAN: DE44 7115 0000 0000 0535 38, SWIFT-BIC: BYLADM1ROS. Wie Kathi Schmid informierte, werden weitere Hilfstransporte zusammengestellt, die Sammlung der Waren erfolgt beim Priener Feuerwehrhaus. Vorrangig aber – so die Vorsitzende – benötigen wir Geldspenden, weil dann gezielt eingekauft und geholfen werden kann.

Fotos: Hötzelsperger – 1. Bürgermeister Andreas Friedrich mit Marianne Lüddeckens von BR-Sternstunden 2. Marianne Lüddeckens mit Zweitem Vorsitzenden Fritz Tischner.

Weitere Informationen: www. helferkreis-ternopil.de

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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