Kirche

Neue Ober-Ministrantinnen für Priener Pfarrei

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Als „Lausbuben Gottes“ werden gerne Ministranten schon seit Zeiten genannt als diese Aufgaben nur jungen Burschen zuerkannt wurde. Längst aber haben sich aber auch weibliche Ministranten im Kirchen- und Altardienst etabliert. In der Pfarrgemeinde „Maria Himmelfahrt“ in Prien wurden nach der jüngsten Maria-Lichtmeß-Feier die neugewählten Ober-Ministranten gewählt. Es sind dies Helena Wappmannsberger (Wiederwahl) und als ihre Vertreterin Anna Ganter (bisher Lea Palk).  Vor der Wahl konnte sich Markus Möderl als Ministranten-Begleiter der Priener Pfarrgemeinde bei den insgesamt 47 anwesenden Dirndl und Buam für ihren Dienst bedanken. „Euer Dienst heißt oftmals früh aufstehen und fleißig üben“, so Markus Möderl, der sich noch speziell bei den bisherigen Ober-Ministrantinnen Lea Palk und Helena Wappmannsberger für deren viele Arbeit, für das Einführen von neuen Ministranten und für das verlässliche Dasein bedankte. Sieben Ministranten, die im Laufe des Jahres ihren Dienst beendet hatten, wurden mit Urkunden, die von den Oberministrantinnen selbst gestaltet wurden, verabschiedet. Die neue Amtszeit für die Oberministrantinnen beträgt drei Jahre. Für die große Zahl der weiblichen und männlichen Meß-Diener und für deren Leistungen im Sinne festlicher Gottesdienste gab es von der versammelten Kirchengemeinde starken Applaus.

Foto/s: Hötzelsperger/Möderl – Eindrücke vom Einsatz der Ministranten bei der Maria-Lichtmeß-Feier mit Prozession – Gruppenbild mit Pfarrer Klaus Hofstetter und der bisherigen Oberministrantin   Lea Palk (ganz links) und der wieder gewählten Oberministrantin Helena Wappmannsberger (gleich daneben).

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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