Grüne Woche Berlin

Brunner und Schmidt eröffnen Bayerntag der Grünen Woche

Rainer Nitzsche
Veröffentlicht von Rainer Nitzsche

Berlin – Zwei Minister, ein Monarch. Königlich-bayerisch präsentiert sich der Freistaat zu seinem 100-jährigen Jubiläum derzeit auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Den traditionellen Bayerntag der weltgrößten Ernährungsmesse eröffneten Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Bundesagrarminister Christian Schmidt am Freitag deshalb vor wahrlich majestätischer Kulisse: einem mehr als 60 Quadratmeter großen Panorama der Ammergauer Alpen samt Gipfelkreuz, das schon am ersten Messetag die Besucher in Scharen anlockte. Die beiden Minister nutzten die Gelegenheit und rührten gemeinsam die Werbetrommel für die landschaftlichen Schönheiten und kulinarischen Genüsse im Freistaat. „Bayern ein ideales Urlaubsland und Heimat unnachahmlicher Spezialitäten“, sagte Brunner und: „Wer zu uns kommt, kommt immer auf seine Kosten.“

Einer der Höhepunkte des bayerischen Auftritts ist die Sonderausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum: Mythos Bayern“. Sie soll den Berlinern Lust machen auf die gleichnamige Bayerische Landesausstellung, die am 3. Mai im Kloster Ettal ihre Pforten öffnet. Aber auch sonst hat die Bayernhalle unter dem Funkturm wieder Einiges zu bieten: 40 Schmankerl- und Spezialitätenhersteller aus allen Teilen Bayerns kredenzen den Besuchern bekannte und weniger bekannte bayerische Schmankerl. 15 regionale Tourismusverbände und Anbietergemeinschaften von „Urlaub auf dem Bauernhof“ präsentieren, was es im Freistaat zu sehen und zu erleben gibt. Und im zünftigen bayerischen Biergarten zeigen 50 Musik- und Trachtengruppen mit mehr als 1 000 Mitwirkenden die pure bayerische Lebenslust – ganz im Sinne des diesjährigen Mottos: „Wir feiern Bayern!“

Foto: Detmers/StMELF

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Als Reportage-Fotograf möchte ich mit wenigen Bildern wiedergeben, was als geschriebener Text vielleicht Bände füllen würde. Es geht um Ereignisberichte in Bildern. Es gilt, schrittweise und in den richtigen Momenten Entwicklung und Ablauf von Ereignissen festzuhalten, die schließlich in einem Höhepunkt gipfeln. Das bedeutet, meine Fotografien sind sehr oft weniger formell und zeigen den Charakter der Menschen eher in einer pose-freien, authentischen Weise, die nicht inszeniert ist.

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