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k1 Traunreut: Reisebericht “Mit dem Rolli durch China”

China ist einzigartig, voller Widersprüche und Überraschungen. Fotoreporter und Buchautor Andreas Pröve setzte sich ein hohes Ziel: Er reiste 6000 Kilometer im Rollstuhl von Shanghai zu den Quellen des Jangtsekiang in Tibet. Am Mittwoch, 7. Oktober um 20 Uhr ist er im Traunreuter k1-Saal zu Gast: Mit Bildern, die den Atem rauben, mit Herzblut, unerschöpflichem Humor und Leidenschaft will er sein Publikum fesseln. Es leidet, lacht, kämpft mit ihm, und erlebt mit ihm sein großes Glück, als Pröve sein Ziel erreicht. Der Weg dorthin ist gepflastert mit bewegenden Momenten großer Hilfsbereitschaft. Unüberwindliche Widerstände bedrohen seinen Traum und zwingen ihn zu immer neuen Umwegen. Er durchquert Wüsten und Megastädte, Welten aus riesigen Felssäulen, aus Terrassenfeldern und Gebirgen, die in allen Regenbogenfarben leuchten. Doch am Ende sind es aufwühlende Begegnungen mit den Menschen, die anrühren und hinreißen. Denn ihre Lebensgeschichten und Portraits, ihr Glaube und ihr unerschütterlicher Optimismus verleihen Pröves spannender Reise die besondere Faszination. Andreas Pröve, geboren 1957, verunglückte als 23jähriger mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Schon drei Jahre nach dem Unfall brach er im Rollstuhl zur ersten Indienreise auf. Er tourt bis heute, getrieben von der Lust am Entdecken, durch die Welt und schreckt dabei auch nicht vor extremen Herausforderungen zurück.

Karten gibt‘s bei der k1-Tickethotline (Montag bis Freitag von 10 bis 15 Uhr) unter Tel. +49 8669 857-444, unter www.k1-traunreut.de sowie an der Tages- / Abendkasse.

Bericht und Foto: k1 Traunreut

Bildtext: China – von Shanghai nach Tibet: Fotoreporter und Buchautor Andreas Pröve kommt ins k1

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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