Corona-Krise Kirche

„Gott geht mit durch die schwierige Zeit hindurch“

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus hat Weihbischof Bernhard Haßlberger, zuständig für die Seelsorgsregion Nord des Erzbistums München und Freising, den Menschen Mut zugesprochen: „Gott ist da! Er geht mit durch die schwierige Zeit hindurch“, so Haßlberger in einem Videoimpuls, der den Auftakt zur Reihe „Mittwochsminuten“ bildet. Jeweils mittwochs von 12 Uhr an stellt das Erzbistum München und Freising von nun auf seiner Schwerpunktseite wwww.erzbistum-muenchen.de/coronavirus sowie seinen Social-Media-Kanälen einen geistlichen Videoimpuls online. Am Mittwoch, 25. März, folgt Kardinal Marx mit einem Impuls aus der Kapelle des Bischofshauses.

„Wir stehen in einer Krise, in einer globalen Krise, und davon ist auch die Kirche erfasst“, so Weihbischof Haßlberger auch mit Blick auf die momentane Aussetzung öffentlicher Gottesdienste. Das Volk Gottes habe schon viele solcher Krisen erlebt: „Schon oft war das Volk Gottes am Abgrund gestanden. Schon oft hatte es den Eindruck, es geht nicht mehr weiter.“ Dennoch haben die Gläubigen laut dem Weihbischof immer wieder erfahren dürfen, dass sie nicht allein seien. „Und so dürfen wir in diesen schwierigen Zeiten auch das Vertrauen haben, dass Gott da ist. Dass er uns nicht im Stich lässt, sondern mit uns geht in der Krise und durch die Krise hindurch. Und dieses Vertrauen wünsche ich uns allen in ganz besonderer Weise in diesen Zeiten“, betont Weihbischof Haßlberger und beschließt seinen Videoimpuls mit einem Segen.

Hinweis: Der Videoimpuls von Weihbischof Bernhard Haßlberger und weitere Informationen im Zusammenhang mit der Coronakrise sind abrufbar unter www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus sowie auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram.

Bericht: Erzbischöfliches Ordinariat

Foto: Hötzelsperger – Weihbischof Bernhard Haßlberger mit Trachtler-Landesvorsitzenden Max Bertl

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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