Brauchtum

Ehrungen beim GTEV „D’Staffelsoana Bernau“

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Im Rahmen des diesjährigen Trachtenjahrtags am Ostermontag konnte Balthasar Lackerschmidt (in Abwesenheit) für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Als besonderes Dankeschön für sein jahrzehntelanges Busfahren überreichte Vorstand Franz Praßberger dem Vereinsmitglied Georg Winkler, der zum 1. Januar in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, ein kleines Präsent in Form eines schön verzierten Schokoladen-Omnibus.

Außerdem konnten insgesamt 15 Mitglieder für über 40jährige Mitgliedschaft und als aktive Trachtenträger von Gauvorstand Michael Huber mit einer geehrt werden. Huber ging in seiner kurzen Ansprache auf die Bedeutung der Tracht ein, da durch sie Zugehörigkeit sichtbar werde. Damit drücke man nicht nur aus, woher man komme und wo man seine Wurzeln habe, sondern empfinde damit auch Geborgenheit und Beheimatung. Er freue sich jedes Mal, wenn er solche Ehrungen vornehmen könne. Zu den Geehrten gehörten dieses Mal die Vereinsmitglieder Christian Fischer, Michael Heizmann, Jakob Müller, Peter Osterhammer, Klara Schnaiter, Heinz Zäuner, Alois Hirmer, Richard Hofmann, Annemarie Daxenberger, Donat Praßberger, Johann Schnaiter, Franz Weingartner, Josef Weingartner, Robert Daxenberger und Donat Osterhammer.

Bericht und Foto: Georg Leidel  – Die Gauvorstände (von links) Franz Fischer und Michael Huber ehrten 15 Mitglieder für über 40 Jahre Trachtenmitgliedschaft und als Trachtenträger. Auf unserem Foto sind zu sehen: (von links) Peter Osterhammer, Robert Daxenberger, Donat Praßberger, Klara Schnaiter, Donat Osterhammer, Jakob Müller, Alois Hirmer, Christian Fischer, Richard Hofmann, Josef Weingartner und Vorstand Franz Praßberger. Auf dem Bild fehlen die Geehrten Michael Heizmann, Heinz Zäuner, Annemarie Daxenberger, Johann Schnaiter und Franz Weingartner.

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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