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Waldkindergarten Riedering besuchte die Kunstausstellung in der städtische Galerie in Rosenheim

Rainer Nitzsche
Veröffentlicht von Rainer Nitzsche

Die Kinder des Waldkindergartens Riedering besuchten die städtische Galerie in Rosenheim. Gemeinsam betrachteten wir die 40igjährige Jubiläumsausstellung „Kunst Werk“ von Kind und Werk e. V. aus Rosenheim und die Kunstwerke verschiedener Kinder- und Jugendkunstschulen aus Bayern.
Unsere Kinder nahmen an einem Workshop teil und fertigten eine Stehle aus Holz an. Begeistert „werkelten“ die Kinder und hämmerten, leimten und sägten die Hölzer. Mit Hingabe gestalteten und verzierten die Kinder kreativ ihre eigene Stehle. Unter pädagogischer Anleitung durften die Kinder zahlreiche Materialien verwenden und Werkzeuge kennenlernen. Die Kinder freuten sich über ihr selbst hergestelltes Kunstwerk aus Birkenholz und Schwemmholz.
Anschließend stärkten wir uns im Garten unter einem großen kunstvollen Spinnennetz und genossen dort gemeinsam unsere Brotzeit. Besonders viel Spaß hatten die Kinder bei der Herstellung von Riesenseifenblasen.
Es war noch genügend Zeit für die Kinder, die kreative Ausstellung in den jeweiligen Räumen zu erkunden und zu bestaunen. Neugierig entdeckten die Kinder die fantasievollen Darstellungen. Gespannt wanderten die Kinder in die riesige Märchenspirale und sahen sich den Trickfilm aus Scherenschnitten „ Die Meerjungfrau frisch vom Baum“  an. Sie durften interessante Guckkästen betätigen, sahen die Gestaltung zum Thema „Holz und Wasser“ und lernten Arten von Bäumen mit ihren entsprechenden Blättern und Rinden kennen. Die Waldwichtel erlebten gemeinsam einen kreativen schönen Vormittag in der städtischen Galerie mit viel Freude an Fantasie und kreativen schöpferischem Tun.

Text und Fotos: Team des Waldkindergarten Riedering

Über den Autor

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Als Reportage-Fotograf möchte ich mit wenigen Bildern wiedergeben, was als geschriebener Text vielleicht Bände füllen würde. Es geht um Ereignisberichte in Bildern. Es gilt, schrittweise und in den richtigen Momenten Entwicklung und Ablauf von Ereignissen festzuhalten, die schließlich in einem Höhepunkt gipfeln. Das bedeutet, meine Fotografien sind sehr oft weniger formell und zeigen den Charakter der Menschen eher in einer pose-freien, authentischen Weise, die nicht inszeniert ist.

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