Gastronomie & Wirtschaft

„Sommer in Rosenheim“ startet am Samstag, 18. Juli

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Oberbürgermeister Andreas März, 2. Bürgermeister Daniel Artmann, 3. Bürgermeisterin Gabriele Leicht, Werner Oeckler von der Landesgartenschau GmbH und Karl Göpfert, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling eröffnen am Samstag, 11 Uhr auf dem Max-Josefs-Platz den „Sommer in Rosenheim“.

„Die Besucher unserer Innenstadt erwartet sieben Wochen lang ein Reigen kultureller Kleinformate. Damit wollen wir zum Besuch unserer Innenstadt animieren, nach den harten Wochen des Corona-Lockdowns wieder Leben in die Innenstadt bringen und regionalen Künstlern die Chance geben, sich wieder vor Publikum zu präsentieren“, so Oberbürgermeister Andreas März zur Zielsetzung des „Sommers in Rosenheim“. Dabei spielt der Sicherheitsaspekt eine große Rolle: Geschultes Sicherheitspersonal wird darauf achten, dass die geltenden Regeln eingehalten werden. Auch die Künstler und Musiker sollen ihr Publikum für die AHA-Maßnahmen“ (Abstand-Hygiene-Alltagsmaske) sensibilisieren. „Man kann die Innenstadt trotz Corona unbeschwert genießen – wenn man Abstand hält. Ich bitte alle Besucher auf sich und andere zu achten“, so Werner Oeckler, Veranstalter und Geschäftsführer der LGS 2010 GmbH.

„Für die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling war es selbstverständlich, ein Projekt zu unterstützen, das Lebensfreude vermitteln und durch ein attraktives Kulturprogramm auch dem innerstädtischen Einzelhandel nach schwierigen Monaten zusätzliche Frequenz bringen soll“, erläutert Vorstandsvorsitzender Karl Göpfert.  Die Veröffentlichung des Programms läuft beim „Sommer in Rosenheim“ Corona-bedingt ein wenig anders als üblich: Veranstalter und Künstler bitten um Verständnis, dass manche Veranstaltungsorte erst kurzfristig bekanntgegeben werden können. Das ist ein Beitrag, um Gruppenbildungen größeren Ausmaßes zu vermeiden. „Wenn einmal Pausen entstehen oder Standorte gewechselt werden, geschieht das auch im Interesse des Gesundheitsschutzes für das Publikum“, so Kulturreferent Wolfgang Hauck, der das Programm von „Sommer in Rosenheim“ koordiniert.

Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie den Link zum genauen Programm finden sich auf der Seite www.sommer-in-rosenheim.de.

Zur besseren Verbreitung des Programms wird es zum „Sommer in Rosenheim“ auch eine App geben. Die Fa. Maptale, ein Gründerteam aus dem Digitalen Gründerzentrum Stellwerk 18, mit Jonathan Paulsteiner an der Spitze hat die App programmiert. „Es ist ein beispielgebendes Zeichen für den Zusammenhalt unserer Stadtgesellschaft, wenn ein IT-Start-Up, das seinerseits vom Engagement der Stadt beim Digitalen Gründerzentrum profitiert, aus eigenem Antrieb einen solchen Beitrag zum ‚Sommer in Rosenheim‘ leistet“, so 2. Bürgermeister und Stellwerk-Manager Daniel Artmann.

Zum Auftakt kommen preisgekrönte Artisten und Clowns, es gibt Theater im Hinterhof, Riesenseifenblasen im Salingarten und natürlich viel MusikAlle kulturellen Angebote während des „Sommers in Rosenheim“ sind kostenfrei.

Eröffnungsprogramm – Samstag, 18. Juli 2020

Zeit Ort Veranstaltung
11 – 15 Uhr Flexibel in der Innenstadt Walking Acts: Tom Tak, A. Pillokat, Emmeran Heringer
11 – 15 Uhr Flexibel in der Innenstadt Musik: Heribert Haider
11.30 Uhr Treffpunkt:
Nepomukbrunnen, Max-Josefs-Platz
Stadtführung „Sprichwörterführung“ (begrenzte Teilnehmerzahl, Teilnahme kostenlos)
11 – 14 Uhr Salingarten Kind und Werk: Riesenseifenblasen
11 – 15 Uhr Innenstadt Musik: Blues 4 Use
18 Uhr & 20 Uhr BEO Hinterhof Theater: Junges Theater Rosenheim e. V. „Huck Finn“
18 – 21 Uhr Flexibel in der Innenstadt Walking Acts: Tom Tak, Stefan, A. Pillokat, Emmeran Heringer
18 – 21 Uhr Flexibel in der Innenstadt Musik: Heribert Haider
18 – 21 Uhr Treppe zum KU´KO Musik: Blues 4 Use
19 – 21 Uhr Wird kurzfristig bekannt gegeben Musik: Mittelmeer

Orchestra

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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