Natur & Umwelt

Rosenheimer Riedergarten blüht auf

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

130 Pflanztröge mit Palmen, Hibiskus und Zitrusbäumen, 21 Sitzpflanzbeete mit Blumen und Gemüse, 15 Wellenliegen unterschiedlicher Größe und 10 Sitzwürfel – dieses Jahr fährt die Stadt mit ihrem Projekt „Rosenheim blüht auf“ eine große Kampagne zur Begrünung der Innenstadt.

„Die Menschen sollen gerne in die Innenstadt kommen und sich dort auch wohlfühlen. Die heuer zum ersten Mal aufgestellten Wellenliegen im Riedergarten und auf dem Ludwigsplatz werden bereits hervorragend angenommen und es ist inzwischen gar nicht mehr so leicht, sich sein Plätzchen unter Palmen zu sichern“, schmunzelt Oberbürgermeister Andreas März. Sandra Ramming, neue Baubetriebshofleiterin, weist auf weitere Neuerungen hin: „Der ruhige, schattige Platz hinter der Nikolaikirche wurde bisher nicht genutzt. Er ist geradezu ideal für den neu geschaffenen Zitrus-Duftgarten, eine kleine Oase mitten in der Stadt. Und auch der Apothekergarten im Riedergarten wird nach Pfingsten komplett neu angelegt.“ „Urban Gardening“ am Salzstadel vor der Stadtbibliothek ist ebenfalls Teil des Projektes. Die inzwischen mit Gemüse bepflanzten Sitzpflanztröge wurden von Studentinnen und Studenten der TH Rosenheim designt und – wie alle neuen Sitzgelegenheiten – von der Stadtgärtnerei gebaut.

Die Aktion „Rosenheim blüht auf“ wird unterstützt vom City Management und seinen Mitgliedern Adlmaier for Man, Beo Boutique, Büro Bensegger, Confiserie Dengel, Bahn-BKK, Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, M71 Service GmbH, Zum Augustiner Rosenheim, GFH Immobilien und der Interessengemeinschaft Innstraße.

Foto: Stadt Rosenheim v.l.n.r.: 3. Bürgermeisterin Gabriele Leicht, 2. Bürgermeister Daniel Artmann, Baubetriebshofleiterin Sandra Ramming, Stadtgartenmeister Markus Sterzl, Oberbürgermeister Andreas März

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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