Tourismus

Reisebericht: Der Zauber des Orients – entlang der Seidenstraße

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Von Uschi Lang – Als ich das erste Mal von Usbekistan hörte war ich erstaunt – wo genau in Zentralasien ist Usbekistan? Kann man als Frau allein und sicher durchs Land reisen? Was gibt es alles zu sehen? Die Seidenstraße und der russische Einfluß – Fragen über Fragen. Das alles hörte sich aufregend, interessant und geheimnisvoll an – also nicht lange gezögert – Koffer gepackt und ab in den Flieger – ich wollte es „live erleben, das Märchen aus 1001 Nacht“ für ein paar Tage – und ich war überwältigt.

 Usbekistan auch genannt „das Land der Usbeken“, „Weißes Gold“ (der Baumwolle wegen) oder „umrahmender Diamant“ – erstreckt sich über eine Länge von 449.000 km2 mit seiner drei Millionen Einwohner-Hauptstadt Taschkent. Gegliedert ist das Land in 11 Provinzen, Taschkent und die autonome Republik Karakalpakistan. Usbekisch und Russisch sind Amtssprachen. 90% der Bevölkerung sind Muslime, 8% russisch-orthodox und der Rest Protestanten. Übrigens sind Usbekistan und Liechtenstein die einzigen Binnenstaaten, die nicht ans Meer grenzen – beim Land der Usbeken muß man zwei Staatsgrenzen überschreiten, um ans Wasser zu kommen.

Bedeutend in der Landwirtschaft – nicht nur, daß Usbekistan der viertgrößte Rohseide-Hersteller der Welt und fünftgrößte bei der Herstellung von Baumwolle ist – was nicht verwundert, wurde doch in der Sowjetunion der Anbau vorangetrieben sondern auch die bis heute einzigartig im Geschmack berühmten usbekischen Melonen, die seinerzeit an den Hof des Kalifen und zum persischen Schah in Eiskesseln transportiert wurden. Nicht zu vergessen die Seidenraupenzucht: Maulbeerbäume (speziell im Fergana Tal), deren Blätter man an die Raupen verfüttert – von einem Kokon können ca. 1.100 m Seidenfäden abgerollt werden. Unter der Erde ruhen Schätze wie beispielsweise Erdöl, Erdgas, Kohle, Edelsteine oder im Bergmassiv Vorräte an Gold. Hauptindustriezweige sind u.a. Metallverarbeitung, Brennstoffindustrie oder Elektrotechnik (Autoindustrie im Fergana Tal). Die höchste Erhebung ist der Hazrat Sulton, der längste Fluß Amudarja und das Klima kontinental. Die usbekische Landschaft hat eine rote und schwarze Sandwüste (Karakum & Kysylkum); beide sind mit Pflanzen bewachsen und Herberge vieler Tiere wie Eidechsen, Warane, Sandvipern, Kobras oder wilde Kamele.

Im Zuge des Zerfalls der Sowjetunion wurde 1991 die unabhängige Republik Usbekistan ausgerufen und Tashkent zur Hauptstadt & Regierungssitz des neuen Staates. Durch die strategische Lage an der Seidenstraße verfügen Buchara und Samarkand über beachtliche Reichtümer; eigentlich gab es nie „die Seidenstraße“ eher ein historisches Handelswegenetz – war es doch die kürzeste und sicherste (Karawanen)Verbindung zwischen Europa und China. Karawansereien, prachtvolle Mausoleen, dekorierte Schulen für islamische Wissenschaft (Medresen) und prunkvolle Moscheen zeugen heute noch vom damaligen Prunk des Landes; wobei die Farbe blau eine große Rolle spielt: ist sie doch die Farbe des Himmels, Lebens und Lichtes. Obwohl Usbekistan sich geöffnet hat, sind noch immer große Betriebe staatlich. Ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig ist der Tourismus, der aber noch mehr gefördert werden soll und muß. Ein wichtiger Punkt für Touristen ist, daß durch die politisch stabile Lage das Land der Usbeken auch ein sicher bereisbares Land ist. Gründe, warum Touristen nach Usbekistan kommen, gibt es genug: mittelalterlich, moslemische Architektur, usbekische Geschichte lebendig zu erleben & das Märchen aus 1001 Nacht zu bewahren, der Mythos Samarkand und Buchara (durch Goethe bekannt) oder den Wissensdurst auf die legendäre Seidenstraße zu stillen.

 Tashkent – eine junge Metropole trotz 2000jähriger Geschichte

Landet man am – im neousbekischen Stil gebauten – internationalen Flughafen präsentiert sich die neue Millionenmetropole – durchzogen mit einem Hauch orientalischen Flairs. Mit dem privaten Taxi geht’s kostengünstig und schnell ins Hotel, um die Stadt und Umgebung in wenigen Tagen zu erkunden: dabei stechen mir die 8-spurigen Highways, spektakuläre Brücken, die Häuser überspannen, Stadtviertel oder die grünen, sehr sauberen Boulevards ins Auge. Mein erster Eindruck – wow.

Im Hotel angekommen – gleich startbereit für eine Erkundung der Stadt: dazu muß man wissen, daß es eine russische Neustadt im Osten & die orientalische Altstadt im Westen gibt. Die Landeshauptstadt ist ein wichtiger Bahnknotenpunkt mit Direktverbindungen u.a. nach Moskau oder Duschanbe und die U-Bahn-Stationen sind – jede für sich ein Unikat – alle nach Moskauer Vorbild gestaltet: kunstvolle Bögen tragen die Stationen, die meisten mit Marmor verkleidet und mit üppigen Glaslüstern ausgestattet, dominierende Themen u.a. Baumwolle, Dichter oder Raumfahrt (Highlight die Station Alisher Navoi). Wäre da nicht der Lärm der Metro – glaubt man, mitten in einem Ballsaal zu stehen. 1977 wurde die erste U-Bahn eröffnet, sie fährt bis heute auf einer russischen Breitspur. Übrigens sind alle drei Metros (blau, rot, grün) auch als Atomschutzbunker geeignet und erdbebensicher. Seit 1920 hat Taschkent die erste Universität und seit 1999 eine islamische sowie ein Filmstudio und Fernsehzentrum, eine Pferderennbahn, einen Aqua Park und ein Wassersportzentrum.

Per Pedes beginne ich meinen Startrundgang; wobei es „die uns bekannte Altstadt“ in Tashkent nicht wirklich gibt – denn durch das große Erdbeben wurde viele Stadtteile zerstört und die freigewordenen Flächen schnell wieder durch neue (sowjetische Platten)Bauten ersetzt. Daher sieht alles eher weitläufig, grandios & breit aus – fast wie ein Freilichtmuseum sowjetischer Moderne, indem sich Menschen tummeln. Sehenswertes: das Zentrum ist der Amir Timur Platz mit dem Reiterstandbild des Nationalhelden Usbekistans (Lenin & Marx Statuen mußten weichen) nahe der Metrostation; umgeben ist die Bronzestatue von Amir Timur (Tamalan der Lahme) von einer Gartenanlage, dem ikonisch schattenspendenden Hotel Usbekistan – ein Relikt aus der Sowjetzeit, dem weißen internationalen Forumspalast (wichtigste Repräsentationsgebäude für Staatsakte und kulturelle Empfänge) und kreisförmigem Amir Timur Museum mit seiner grünen Kuppel, die an das Mausoleum von Gur-i-Amir (Samarkand) erinnert oder den zwei Uhrtürmen. Ich komme aus dem Staunen nicht heraus; weiter westwärts befinden sich das älteste Theater Alisher Navoi, der Unabhängigkeitsplatz mit einer grandiosen Brunnenanlage und das Erdbebendenkmal.

Nach so vielen Eindrücken ein wenig müde geworden – muß Zeit sein, um Usbekistans Nationalgetränk in einem der vielen kleinen Bars zu verkosten – ich finde einen schattigen Platz und bestelle mir „Grünen Tee – während ich ihn wohltuend genieße, betrachte ich auf der gegenüberliegenden Seite die  (Mal)Künstler, die ihre Bilder feilbieten – ein reges, fröhliches Treiben.

Gestärkt begebe ich mich zur Hauptstraße und stoppe – wie schon am Flughafen ein Privattaxi zum Museum für angewandte Kunst mit einem entzückenden Vorgarten; das Gebäude – übrigens ein Meisterwerk der damaligen Künstler: die Wände reich mit bemaltem Stuck verziert und die Laternendecke in der Empfangshalle aus Holz geschnitzt. Zu sehen sind Ausstellungstücke wie Holzgegenstände, Keramik und Porzellan, Stoffe, Goldstickereien, Möbel, Musikinstrumente, Teppiche und Schmuck. Das Anwesen, in dem das Museum untergebracht ist, gehörte einem russischen Händler.

Nach dieser hochinteressanten Besichtigungstour geht zurück ins Hotel, wo ich mich schon auf den nächsten Tag und neue Abenteuer freue.

Ausgeruht und neugierig – was die Altstadt neben Medresen, Mausoleen und Moscheen zu bieten hat – fahre ich via Metro (ja, ich probier‘s) zum traditionellen und ältesten Bazar, dem TschorsuSouk. In dem überdachtem türkisfarbenen Kuppelbau befinden sich Hallen, Nebengebäude und offene Marktflächen, in denen Besucher eine reiche Auswahl finden u.a. an frischem Obst & Kräutern, Gemüse, usbekischen Melonen, Reis, Fleisch, Fisch, Würste, Geflügel, Milchprodukte, Nudeln, Hülsenfrüchte und in der oberen umlaufenen Galerie Gewürze aller Art, kandierte & getrocknete Früchte, Nüsse, Back- und Süßwaren. Wer sich einen orientalischen Bazar erwartet – wird enttäuscht sein – es ist eher eine riesige Markthalle mit authentischen lokalen Produkten und regem Handel.

Am Ausgang zur Handwerkergasse im Norden stehen Verkäufer mit frischen Non Brot (rund und ungesäuert). Auf dem Weg Richtung Metro finden sich kleine urige Kneipen, in denen man typisch usbekische Nationalgerichte wie Ploy (Reisgericht mit gebratene Hammelfleisch, Zwiebeln und Karotten) oder Manti (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen) unbedingt probieren sollte – was ich natürlich tat und es schmeckte hervorragend in Verbindung mit einem eisgekühlten Coke-Cognac.

Mein Spaziergang führt weiter zum Hast Imam Komplex (religiöses parkartiges Zentrum der Stadt); dominiert wird der Platz von der mit zwei hohen Minaretten flankierte Hasrati Imam Moschee und Barak-Khan-Medrese gegenüber. Das größte Gebäude auf dem Gelände ist die Dzhuma Moschee. Unterwegs passiert man das Kaffal Schaschi Mausoleum, hier ist der Stadtheilige Taschkents Abu Bakr Kaffal al Schaschi beigesetzt; das Mausoleum war früher auch Pilgerunterkunft. Vor dem Eingang zum Mausoleum befinden sich etliche Gräber, denn wer in der Nähe eines Heiligen beerdigt wird – ist dem Paradies nicht mehr allzu fern. Verschachtelte Wohnhäuser und belebte Innenhöfe pflastern meinen weiteren Weg. Das letztes Ziel heute – der (sowjetische) Fernsehturm, ein modernes Wahrzeichen der Stadt: mit ca. 380 Meter das höchstes Bauwerk Zentralasiens; die Aussichtsplattform mit dem roten und blauen Dreh-Restaurant befindet sich auf 100m – von hier aus hat man einen grandiosen Blick in die Parkanlage um das Museum zum Gedenken an die Opfer der Unterdrückung (politisch Verfolgte der russischen und Sowjetzeit).

Nach der heutigen Sighseeing-Tour freue ich mich auf ein wohltuendes Bad im Hotel – ich bin von all den Eindrücken der Stadt mehr als überrascht. Es gibt noch so viele Sehenswürdigkeiten u.a. Kirchen und Klöster, das Schauspielhaus, den Romanov Palast, das Goethe Institut oder das türkische Bad. Leider war die Zeit zu kurz, um alles zu sehen, denn ich verlasse ich Tashkent, um die restlichen Tage in Samarkand zu verbringen.

Wer allerdings nach den vielen Besichtigungen und Ausflügen noch immer nicht genug erlebt hat, dem bietet das „Tashkenter Nachtleben“ Einiges und zwar in Clubs, Bars oder Discos der Schönen und Reichen.

Man sollte sich genügend Zeit nehmen, um erste Eindrücke einer „russischen Stadt“ auf sich wirken zu lassen – die noch immer von sowjetischer Architektur geprägt ist – baulich wieder zu orientalischer und traditionell usbekischer Architektur hin tentiert, also eine Art Mischung aus Moderne und Tradition mit vielen blauen Kuppeln.

Früh morgens bringt mich ein Shuttle zum Bahnhof von Tashkent, um Samarkand und Umgebung zu erkunden – wo es weitere geheimnisvolle Schätze an der Seidenstraße, im Landesinneren zu entdecken gibt – und zwar mit dem Hochgeschwindigkeitszug Afrosiyob in zwei Stunden 15min mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h. Aber das ist eine neue Geschichte, die in der nächsten Ausgabe zu lesen sein wird…

 Fazit: Usbekistan ist eine Reise wert – man fühlt sich sicher, ob allein als Frau oder als Gruppe zu reisen, moderate Preise, freundlich, hilfsbereite Menschen, wohin das Auge blickt und eine ausgezeichnete Küche laden ein. Ich komme ganz bestimmt wieder, denn zum Entdecken gibt’s es noch so Vieles; für mich war es ein Erlebnis, etwas Besonderes, das Land der Usbeken näher kennenzulernen, den beeindruckenden Unterschied zwischen Neu- und Altstadt von Tashkent zu fühlen – wenn die Pracht vergangener Zeiten auf die Macht von Heute trifft!

Man kann Usbekistan allen Reisenden, die etwas Außergewöhnliches suchen oder Land, Leute, Küche, Kultur samt Seidenstraße und ihre Schätze entdecken möchten, nur wärmstens empfehlen – „Sie werden hier finden was Sie suchen und fasziniert über das Erlebte sein“.

Usbekistan ist nicht nur ins Licht der Öffentlichkeit gerückt sondern kann sich auch stolz als Reisedestination präsentieren.

 PS Während meines Aufenthaltes in Tashkent fand die 24. Internationale Tourismusmesse – „Tourismus auf der Seidenstraße“ statt. Eine farbenprächtig Reisemesse präsentierte sich mit all ihren usbekischen Facetten: Showeinlagen, Folklore, internationalen Köstlichkeiten und interessanten Vorträgen rund ums Reisen. Krönender Abschluß der Messe war der Besuch einer Staatsdelegation.

Einige Reise-Infos:
Währung (ohne Gewähr): 100.00 Som sind 10,40 Euro; man sollte Bares eingesteckt haben – kaum Geldautomaten 1 Som = 100 Tiyin (Umtauschmöglichkeiten in Wechselstuben oder im Hotel)

Sprachen: Russisch, Usbekisch, Englisch kaum Deutsch

Visum ab 2019 brauchen deutsche Staatsbürger kein Visum mehr

Botschaft Usbekistan in Wien: www.usbekistan.at/de, Telefon: +43 (0)1-3153994

Botschaft Deutschland in Berlin: www.uzbekistan.de/Tel. +49 (0)30-39 40 98 0

Obwohl ein muslimisches Land – sind Kleidervorschriften locker aber adrett – so auch beim Alkoholgenuß;

Die Bevölkerung ist gegenüber Touristen freundlich und offen, man fühlt sich sicher und wird nirgendwo belästigt!!! (speziell als Frau)

Beste Reisezeit von März bis Mai und September bis Oktober.

Das Nachtleben in Tashkent ev. auch Samarkand präsentiert sich eher „Russisch so auch die Preise“ aber man sollte es sich anschau‘n – es lohnt sich!

Rauchen auf öffentlichen Plätzen ist verboten

Kein Leitungswasser trinken

Zeitunterschied + 4 Stunden (Österreich 12.00 Uhr:Usbekistan 16.00 Uhr)

Küche ist leicht und reich an nationalen Gerichten; jeder Besucher Usbekistans sollte unbedingt sich mit usbekischer Küche seinen Gaumen verwöhnen lassen: z.B. Brot ist den Usbeken heilig, es wird zu jedem Essen serviert; die klassischen Brotarten werden im Lehmofen hergestellt und einem Stempel versehen – einfach köstlich; Nationalgerichte sind u.a. Mastava (Reissuppe mit Fleisch, Gemüse etc), Schaschlyk & Jarkob (Fleisch-Spieß/Fleisch mit Kartoffeln) und natürlich Tees.

 Professionelle Reiseinfos: Hotels, Ausflüge, Flüge, Organisation & Hilfestellung für Reisen nach Zentralasien usw. (in DEUTSCH/Russisch/Englisch etc.): – compass_tour@mail.ru

Herr Oleg Hartintsev/www.compass-tour.org/Skype: oleg.harintsev Tel. +998-71-2814383 (Usbekistan); diese Agentur kann man jeden Reisenden zu 100% empfehlen.

Fotos: fotocredit: ifpa

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

5 Kommentare

  • habe Ihren Reisebericht mit Erstaunen gelesen; super geschrieben und sehr interessant; diese Destination kannte ich nicht – werde sie aber mir gerne einmal ansehen; denn wo kann man heutzutage noch hinfliegen, ohne sich fürchten zu müssen; dieses Land scheint mir doch sicher zu sein und ich werde es aufgrund Ihrer tollen Geschichte gerne besuchen – und es weiterempfehlen; auch die Fotos sind klasse

  • eine sehr interessante Story – wir kannten das Land gar nicht aber aufgrund Ihrer Beschreibung werden wir das Land besuchen; ich lese gerne Ihre Geschichten und wurde bis lang noch nie enttäuscht; auch wieder schöne Fotos -warte schon neugierig auf die von Samarkand

  • Wo genau liegt Usbekistan? Da ging es mir gleich wie der Autorin
    Ich habe schon öfter von ihr Artikel gelesen und wieder hat sie es geschafft dass man nach dem Lesen neue Informationen hat und die Neugierde an diesem Land geweckt wird.
    Top!

  • ich bin ein ständiger Leser Ihrer Reisegeschichten – und sie gefallen mir sehr gut; so geschrieben, dass man einfach Lust auf verschiedene Länder bekommt; Usbekistan war mir und auch meinem Mann noch völlig unbekannt, aber aufgrund der Beschreibung und Sicherheit wollen wir unbedingt das Land besichtigen; bitte halten Sie uns weiter am Laufenden – das Lesen Ihrer Geschichten macht neugierig; ich hoffe, dass man diese Destination in Österreich buchen kann; sind gespannt auf das Weltkulturerbe Samarkand; auch die Fotos sind sehr gut gemacht

  • Als ich den Reisebericht über Usbekistan las, war ich sehr beeindruckt; das Land wird so wenig promotet, daher bin ich froh, dass man jetzt was lesen kann uns zwar sehr Positives; kommt nicht so oft vor, dass man so klasse Reiseberichte zu lesen bekommt!
    werde dieses Land ins Auge fassen dh. es unbedingt einmal besuchen; in Erwartung wies weiter geht …..werde mich auch einmal mit der Agentur in Verbindung setzen – und dann Usbekistan auf alle Fälle einmal besuchen;

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