Corona-Krise

Prien leuchtet: Laternen bringen Licht ins Dunkel

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Nach dem „Lockdown light“ im November 2020 sollen im Dezember wieder Lockerungen folgen – doch die sind nicht garantiert. Für vorweihnachtliche Stimmung will die Prien Marketing GmbH, die die bereits abgesagten Christkindlmärkte auf der Fraueninsel und in Prien in den letzten Jahren organisiert hat, dennoch sorgen. Unter dem Motto „Prien leuchtet“ steht die diesjährige Adventszeit im Zeichen der Verbundenheit, Gemeinschaft und Hoffnung. In dem gleichnamigen Flyer, der Ende November erscheint, sind Corona konforme Alternativen aufgelistet. „Auch der Dezember wird in diesem Jahr anders als wir ihn kennen, aber wir machen das Beste daraus“, so die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner, die Prienerinnen und Priener dazu aufruft mit einer Laterne Licht ins Dunkel zu bringen. An jedem Adventsonntag um 20 Uhr kann man gemeinsam in Gedanken eine Kerze entzünden (oder LED-Licht) und diese gut sichtbar auf das Fensterbrett, das Balkongeländer oder den Gartenzaun stellen und an all die Menschen denken, die Kraft und Zuversicht brauchen. Eine Bastelanleitung für eine „Sternen-Laterne“ ist in dem Faltblatt „Prien leuchtet“ sowie auf der Internetseite www.tourismus.prien.de beschrieben. Wer möchte kann ein Foto von seiner gebastelten Laterne an info@tourismus.prien.de senden – diese Bilder werden dann über die Social Media-Kanäle der Prien Marketing GmbH veröffentlicht. Weitere Informationen über geplante Aktionen und Projekte im Priener Advent folgen.

Foto: Prien Marketing GmbH – Eine Anleitung für die Papierlaterne aus Fünfecken ist auf der Webseite der Prien Marketing GmbH detailliert beschrieben.

Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 und unter Telefon +49 8051 69050 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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