Kultur

Kulturempfang in Augsburg – Trachtenverband mit dabei

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Zu einem Kulturempfang lud Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle Kulturschaffende aus Schwaben und dem Allgäu ein. Den genialen Rahmen zu diesem Treffen bot der Viermetzhof des Maximilianmuseums Augsburg. Die musikalische Begrüßung übernahm das Vokalensemble Animato mit einem Begegnungsjodler. Minister Spaenle konnte neben den zahlreich erschinenen Kulturschaffenden auch den stellvertretenden Landtagspräsidenten Reinhold Bocklet MdL und Wolfgang Fackler MdL aus dem Landkreis Donau-Ries begrüßen. Sein besonderer Gruß galt den Vertretern der Brauchtums- und Trachtenverbände.

Danach begeisterten Alexandrina Simeon´s Ocean Duo mit drei Jazz-Eigenkompositionen das Puplikum und Dr. Sebastian Seidel las aus seinem Werk „Klavierkind“.

In seiner Ansprache lobte Minister Dr. Ludwig Spaenle das Schaffen der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kulturträger, ohne das Bayern nicht Bayern wäre. Er hob aber auch hervor, dass es nach § 3  unserer Verfassung Aufgabe des Staates, der Landkreise und Kommunen ist, die natürlichen Lebensgrundlagen und die überlieferte Kultur des bayerischen Volkes zu schützen und zu fördern. Darauf muss auch künftig besonderes Augenmerk gerichtet werden.

Zum Abschluß des offiziellen Teils intonierte das Vokalensemble Animato das Lied „Die Gedanken sind frei“.

Beim anschließenden Stehempfang bot sich die Gelegenheit zum Gespräch mit den anwesenden Politikern und Vertretern der Verbände.

Bericht: Hans Menzinger  –  Fotos: Bayerisches Kultusministerium: Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle mit Landesvorsitzendem Max Bertl im Gespräch

 

Über den Autor

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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