Brauchtum

Hochzeits-Ausstellung in Holzhausen – Sonntag, 2. Tag

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

„Richtig g´heirat, richtig g´feiert“ – so lautete das Motto der ersten Hochzeits-Ausstellung im Trachtenkulturzentrum des Bayerischen Trachtenverbandes im niederbayerischen Holzhausen (Gemeinde Geisenhausen) am Wochenende im Augustiner Stadl vom „Trachten und Kulturzentrum. Viele interessierte Besucher, Jung und Alt, Frauen und Männer, Trachtler, Musikanten und Paare suchten an den beiden Tagen diese wissenswerte Ausstellung auf um eventuelle Anregungen zur Planung ihrer Hochzeit, silbernen oder sogar golderne Hochzeit. Die Anregungen, Erinnerungen und vielfältig präsentierten Feinheiten wurden vom Sachgebiet Mundart-Brauchtum-Laienspiel in mühevoller Kleinarbeit und in rund eineinhalbjähriger Vorbereitungszeit zusammengestellt. Am Wochenende standen in Holzhausen auch Geistliche (beider Konfessionen) Hochzeitslader, Brauchtumswarte und eine Trachtenschneiderin beratend zur Seite. Für ein entsprechendes Rahmenprogramm und für kulinarische Verköstigung war ebenfalls gesorgt. Eine rundum gelungene Veranstaltung. Die ganz und gar besondere Ausstellung wurde vom Sachgebiet Mundart-Brauchtum-Laienspiel vom Bayerischen Trachtenverband in eineinhalb Jahren gut vorbereitet, wofür Landesvorsitzender Max Bertl -als einer der Hochzeitslader – dem Sachgebietsvorsitzendem Walter Sirchund all seinen vielen und fleißigen Helferinnen und Helfern auf das herzlichste dankte. Die Ausstellung „Richtig g´heirat, richtig g´feiert“ ist am Sonntag, 8. Oktober nochmals von 10 Uhr bis 17 Uhr zu sehen.

Fotos: Hans Kronseder

Weitere Informationen: www.trachtenverband.bayern

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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