Kultur

Dr. Eckart Steinberger stellt wieder in Prien aus

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Unter dem Motto: „20 Jahre gemischte Gefühle“ zeigt Dr. Eckart Steinberger, früherer Priener Arzt, zum dritten Mal nach 2000 und 2006 eine Retrospektive seiner in den letzten 20 Jahren geschaffenen Bilder im Foyer des Chiemseesaales. Steinberger lernte an der Akademie von Faber Castell in Nürnberg, an der Sommerakademie in Hohenaschau und an der Akademie für bildende Kunst in Kolbermoor. Seit 2005 ist er Mitglied der Gruppe „Die Malsinnigen“ in München unter Anleitung des Kunstmalers Mike Keilbach und bei „Artvision München“, Verein zur Förderung von Kunst und Kultur. Teilnehmer am Live Malen von Grossbildern beim Altstadtring Fest in München 2008, beim Pasinger Kuturfestival 2015 und 2017 beim 1200 Jahr-Jubiläum von München-Menzing. In den letzten vier Jahren befasst sich Steinberger zunehmend mit der Pastell-Malerei bei Kunstmaler Franz Josef Feistl.

Neben eigenen Ausstellungen in Dachau, Forst i.d. Lausitz, Karlsruhe, München und Prien nahm er an mehreren internationalen Kunstausstellungen der Galerie Dickmayer am Festungsgraben in Berlin teil. Zahlreiche Malreisen führten ihn unter anderem nach Andalusien, in die griechische Inselwelt, nach Mallorca, New York, Rom, in die Toskana und nach Teneriffa. Daneben diverse Städte und Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2004 erscheint jährlich ein eigener Kunstkalender.

Die Vernissage ist am Samstag den 30. September. Die Ausstellung ist geöffnet bis 15. Oktober tgl. von 14 bis 18 Uhr.

Repro: hö – Bild von Eckart Steinberger mit dem Titel „Auf der Sommerweide“

Über den Autor

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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