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Buch-Tipp: München 68

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Ab sofort ist das Buch München 68 vom Zeitungskorrespondenten Karl Stankiewitz im Handel erhältlich. Das Buch gibt einen Rückblick zu den Münchner Studentenproteste der 60er Jahre und diskutiert dabei die Bedeutung der Bewegung für die Gegenwart. Zu einem Preis von 14,90 Euro kann das 224-seitige broschierte Werk unter www.volkverlag.de/shop/muenchen-68 erworben werden.

Inhalt

„Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren!“ und „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“ schallt es durch das Münchner Universitätsviertel. Unzufriedene Studenten marschieren in den Straßen, Transparente werden geschwenkt, als plötzlich der erste Stein fliegt …
Beinahe täglich demonstrieren die Studenten, stiften Unruhe, besetzen den Hauptbahnhof, stürmen das Springer-Gebäude und gehen mit dem „Establishment“ auf Konfrontationskurs. Was die Bewegung für die gesamte deutsche Gesellschaft – über München hinaus – bedeutete, wurde damals und wird heute, 50 Jahre danach, heiß diskutiert.
Der Zeitungskorrespondent Karl Stankiewitz erlebte hautnah, wie protestierende Studenten Veränderungen in Politik und Kultur, an Schulen und Universitäten, in der Kirche und bei den Medien erzwangen. Beeindruckt und geprägt von den Erlebnissen jener Tage hat er seine im Schicksalsjahr 1968 entstandenen Recherchen zusammengetragen und damit ein breites Panoptikum jener Zeit erschaffen.

Autor

Karl Stankiewitz, Jahrgang 1928, war zunächst Redakteur der Abendzeitung und der Süddeutschen Zeitung. Später schrieb er für den Spiegel und den Stern, die SZ und den BR sowie als München-Korrespondent für bis zu 15 außerbayerische Zeitungen.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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