Brauchtum

95. Geburtstag von Trachtler Otto Kragler

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Zu einem nicht alltäglichen Geburtstag lud Otto Kragler die Trachtler des Gaues München und Umgebung am 25. November 2019 ins Kulturzentrum Trudering ein. Er wollte mit Ihnen seinen 95. Geburtstag feiern. Auch der Vorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl und die Schriftführerin des Bayerischen Trachtenverbandes Hildegard Hoffmann folgten seiner Einladung. Die Truderinger Böllerschützen eröffneten die Geburtstagfeier mit einem 3-fachen Salutschuss. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Zuaweziaga“.

Max Bertl überbrachte von allen bayerischen Trachtlern die besten Glückwünsche und viel Gesundheit. Im Namen des Präsidenten des Deutschen Trachtenverbandes Knut Kreuch überreichte er Otto Kragler die Ehrenurkunde des Deutschen Trachtenverbandes zur Würdigung seiner geleisteten Trachtenarbeit. Seit über 60 Jahres ist Otto Kragler als Trachtler tätig. Er ist Ehrenvorsitzender des Deutschen Trachtenverbandes, des Landesverbandes Bayerischer Heimat- und Volkstrachtenvereine, des Bayerischen Trachtenverbandes, Gründer und Ehrenvorstand seines Vereines Alt-Münchner Trachtengruppe und Ehrenmitglied des Trachtengaues München und Umgebung.

Gauvorstand Ludwig Huber würdigte Otto Kragler mit Überreichung eines Geschenkkorbes. Die Vereine und die Gaugruppe des Trachtengaues München und Umgebung gratulierten mit einigen Volkstänzen und Plattlern.

Wir wünschen Otto Kragler alles Gute und dass es uns noch sehr lange erhalten bleibt, damit wir mit Ihm in 5 Jahren seinen 100. Geburtstag feiern können.

Barbara Steinbeißer, Gauschriftführerin Trachtengau München und Umgebung

 

 

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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