Brauchtum

Trachtler Oberfranken: Weihnachtliches Singen

Es war schon wieder etwas Besonderes, was die Besucher beim Weihnachtlichen Singen und Musizieren in der Pfarrkirche St. Johannies in Bayreuth erlebten.

Ausrichter war der Heimat- und  Volkstrachtenverein „Alt-Bayreuth“ in enger Zusammenarbeit mit dem Trachtengauverband Oberfranken und  der ARGE Fränkische Volksmusik im Bezirk Oberfranken.

Der Posaunenchor St. Johannies stimmte mit dem Stück „Jetzt fangen wir zum Singen an“ feierlich auf den Adventsnachmittag ein.

Der 1. Vorsitzende der Alt-Bayreuther, Markus Kratzer, begrüßte gemeinsam mit dem Musikwart des Trachtengauverbandes Oberfranken, Rudi Böhm, die Gäste und Mitwirkenden, unter ihnen auch die Vorsitzende des Trachtengauverbandes Oberfranken Renate Koch und den Hausherrn Pfarrer Aschoff.

Die abwechslungsreichen Darbietungen eröffneten die Fichtelseer Streich. Ihnen folgte die Gesangsgruppe der Hummelbauern aus Mistelgau mit „Die stille Zeit“ und „Was soll es bedeuten“

Die Stubenmusik Alt-Bayreuth spielte die Intrade „Herbei oh ihr Gläubigen“ und das Menuett 14. Stimmlich rein und harmonisch sangen die Alt-Bayreuther Sängerinnen „Es hot a weng g´schneit“ und „Als Maria die Jungfrau zart“.

Die Fichtelseer Hausmusik spielte mit dem Staader Landler auf.

Die solistischen Beiträge Barbara Fichtners auf der Harfe berührten die Herzen der Zuhörer.

Mit den Liedern „Jetzt kommt die heilig Weihnachtszeit“ und „Auf, auf ihr Hirten“ rückte das Weihnachtsfest näher.

Zwischen den Darbietungen las der 1. Vorsitzende Markus Kratzer besinnliche Worte und Geschichten.

Nach dem Dank an alle Mitwirkenden und den Schlussworten von Pfarrer Aschoff stimmte der Posaunenchor das Lied „Macht hoch die Tür“ an und es stimmten alle in das Lied ein.

Die gesanglichen Vorträge und die musikalischen Beiträge waren ein Ohrenschmaus für die Besucher und trugen zum besonderen Charakter der Zeit vor Weihnachten bei.

Bericht und Fotos: Trachtengauverband Oberfranken

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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