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Schlechtwetter-Ausflugstipp: Haus der Natur in Salzburg

Günther Freund
Veröffentlicht von Günther Freund

Das schöne Herbstwetter ist zu Ende, der Winter beginnt mit  grauen Tagen, Wind und Regen, es ist weit und breit kein Schnee in Sicht. Die richtige Zeit für einen Museumsbesuch, z.B. das Haus der Natur in Salzburg.

Auf mehr als 7.000 m² zeigt Salzburgs größtes und beliebtestes Museum in den Abteilungen klassisches Naturmuseum, Aquarium, Reptilienzoo und naturwissenschaftliches Experimentarium (Science Center) die Natur von ihrer spannendsten Seite. Gleich in der Eingangshalle steht ein riesiger Saurier aus längst vergangenen Tagen. Danach taucht man ein in faszinierende Unterwasserwelten, macht Reisen in den menschlichen Körper oder in den Weltraum.  Ein Highlight ist die Möglichleit des Experimentierens im Science Center und es gibt auch immer wieder Sonderveranstaltungen.
Neben der beeindruckenden Präsentation von Natur und Technik widmet sich das Haus der Natur als Naturkompetenzzentrum für Stadt und Land Salzburg der wissenschaftlichen Dokumentation und Erforschung der Natur der Region sowie des Nationalparks Hohe Tauern. Aus der Kenntnis der Natur und deren laufender Veränderung durch den Menschen leitet das Museum eine besondere Verantwortung für den Schutz der Natur ab und versucht dies auch den Besuchern zu vermitteln.
Dieses Museum ist wirklich sehr interessant, auch für Kinder und Jugendliche – am besten  selbst entdecken,  ein Nachmittag vergeht darin wie im Flug!
Geöffnet ist das Haus der Natur täglich 9.00 bis 17.00 Uhr (auch an Sonn- und Feiertagen)
Am 24. Dezember bis 16.00 Uhr und am 25. Dezember geschlossen
Fotos: Günther Freund

Über den Autor

Günther Freund

Günther Freund

1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.

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