Sport & Freizeit

Mehr Geld für Sport- und Schützenvereine

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten in diesem Jahr mehr Geld vom Freistaat Bayern. „Die Vereinspauschale ist im Vergleich zu 2016 im Landkreis um fünf Prozent und in der Stadt Rosenheim sogar um acht Prozent gestiegen“, berichten die Rosenheimer Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. Insgesamt handelt es sich für die Region um rund 550.000 Euro.

Dies ist eine wirklich gute Nachricht für die Sport- und Schützenvereine in der Region. „Mehr Vereinspauschale bedeutet, dass die Vereine einen ordentlichen Zuwachs an Mitgliedern und ehrenamtlich engagierten Trainerinnen und Trainern bekommen haben – und das ist sehr erfreulich“, so Lederer und Stöttner. „Mit der Pauschale kann der Freistaat ihnen allen wenigstens ein kleines „Dankeschön“ sagen, für die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden.“

Der Vereinspauschale wird jedoch nicht nur die Anzahl der Mitglieder und Trainer, sondern auch die Anzahl der Kinder und Jugendlichen zugrunde gelegt. Dazu die Abgeordneten: „Es ist schön zu sehen, dass sich immer mehr von ihnen bereits in jungen Jahren in den verschiedensten Sparten engagieren. Sport ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für Geist und Seele. Damit kann man nicht früh genug beginnen“.

Insgesamt beträgt die Vereinspauschale in diesem Jahr bayernweit ca. 18,6 Millionen Euro. Auch hier ist eine Steigerung um 4 Prozent im Vergleich zu 2016 zu verzeichnen.

 Hintergrundinformation:

Förderung für 2017:                                       im Vergleich zu 2016:

Lkr. Rosenheim          433.984,13 €              + 20.390,84 €

Stadt Rosenheim        112.739,56 €              + 8.696,95 €

Bayernweit                  18.565.592,27 €         + 676.216,31 €

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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