Tourismus

Slowenien: Grünes Radparadies im Herzen Europas

Slowenien ist als Träger des Green & Safe-Kennzeichens nicht nur eine der nachhaltigsten Destinationen rund um den Globus, sondern auch die Heimat einer aktiven Bevölkerung und außergewöhnlicher Sportler. Obwohl das Land nur zwei Millionen Einwohner zählt, konnten die slowenischen Radfahrer einen historischen Erfolg an der Spitze der Gesamtwertung bei der Tour de France vorweisen. Neben einigen der abwechslungsreichsten Radwegen der Welt bietet das Land mit der grünen Lunge herausfordernde Mountainbike-Trails, mit seiner klimatischen Beschaffenheit ideale Trainingsbedingungen für Rennradfahrer sowie unzählige Genuss-Routen durch Städte und Weinberge – und ist damit ein Eldorado für Freizeitsportler und Profis gleichermaßen.

In Slowenien beträgt das Verhältnis von Stadt zu Land ungefähr 50-50, weshalb die Natur für die meisten Menschen in nächster Nähe ist.  Das Land beherbergt einige der abwechslungsreichsten Radwege der Welt, wie etwa entlang der slowenischen Küste, zwischen den charmanten Dörfern Istriens oder zwischen den weitläufigen Weinbergen und Obstgärten des Vipava-Tals und der Goriška Brda. Dank seines angenehmen Klimas ist es das ganze Jahr über Reiseziel zahlreicher Radfahrer.

Da in Slowenien die Entfernungen nie groß sind, sind die verschiedenen Regionen schnell und einfach zu erreichen. Bergliebhaber begeben sich auf die Mountainbike-Strecken, deren verschiedene Trails sich sowohl für Anfänger als auch für Weltklasse-Radfahrer eignen. Einige Mountainbiker bevorzugen idyllische Alpenlandschaften und felsige Wege, andere wiederum zieht es eher in grüne Hügel – in Slowenien ist beides möglich. Bovec beherbergt beispielsweise einige der bekanntesten Mountainbike- und Straßenradtouren, die zwischen wenigen Kilometern und bis zu 100 Kilometern lang sind, während Kobarid und Tolmin im Soča-Tal mit ihrer dynamische Landschaft und zahlreichen Berg-, Wald- und Feldwegen zu ausgedehnten Touren einladen.

Die Julischen Alpen mit Kranjska Gora und dem Soča-Tal sowie die Koroška-Region im Nordosten bieten besonders atemberaubende Landschaften für Radfahrer, während Rogla und Mariborsko Zreško Pohorje mit dem einzigartigen Mikroklima, das den Sportlern ideale Sommertrainingsbedingungen bietet, ein Paradies für Rennradfahrer darstellen.

Die Trans-Slowenien-Route ist eine der beliebtesten Strecken unter Mountainbikern und Adrenalin-Junkies zieht in die Bikeparks: einer der beliebtesten befindet sich in Kočevje im Schatten mächtiger Bäume.

Darüber hinaus gibt es viele Möglichkeiten, die slowenischen Städte mit dem Fahrrad zu erkunden oder eine Radtour in den Weinbergen zu machen und die kulinarischen Highlights Sloweniens zu erleben.

Sport hat einen hohen Stellenwert in Slowenien. So feiert das Land am 23. September einen neuen Nationalfeiertag – den Tag des slowenischen Sports.

Über Slowenien

Morgens im Meer baden und nachmittags die faszinierende Bergwelt erkunden: Im Herzen Europas gelegen, tauchen Reisende in Slowenien ein in vier verschiedene geografische Welten, darunter die Alpen als idealer Rückzugsort für Outdoor-Enthusiasten, das Mittelmeer mit seinen geschichtsträchtigen Küstenstädten, der Karst mit mehr als 11.000 geheimnisvollen Karsthöhlen und die Pannonische Tiefebene mit einer großen Anzahl an heilenden Wasserquellen. Natur und Nachhaltigkeit stehen in Slowenien stets an oberster Stelle: Als erstes Land der Welt wurde Slowenien nach den Kriterien der Non-Profit-Organisation Green Destinations zum grünen Reiseziel erklärt und regt durch seine unberührten Landschaften und die großen Wald- und Grünflächen dazu an, verantwortungsvoll mit den wertvollen Ressourcen der Natur umzugehen.

Weitere Informationen unter www.slovenia.info/de.

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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