Kultur

Faltenradio-Spaß in Grassau

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Vielleicht rätselt der ein oder andere Besucher am Ende des Konzertes am Samstag, 20. Januar, 20 Uhr, im Heftersaal immer noch, was sich hinter dem wunderschönen Bandnamen Faltenradio verbirgt. Doch dann hat man einen wunderschönen Abend mit vier Spitzenmusikern erlebt, zwischen Spaß, Wahnsinn und Musikgeschichte. Geboren zwischen 1976 und 1985 in Salzburg und der Steiermark spielen Alexander Maurer, Alexander Neubauer, Matthias Schorn und Stefan Prommegger bei den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern. Alexander Neubauer ist Soloklarinettist bei den Symphonikern und veritabler Professor. Matthias Schorn ist Soloklarinettist bei den Philharmonikern, Klarinettist Stefan Prommegger lehrt am Musicum Salzburg. Akkordeonist Alexander Maurer unterrichtet an der Hochschule für Musik und Theater in München und an der Hochschule Linz. Im Quartett Faltenradio bringen sie über die perfekte Musik aus den unterschiedlichsten Genres hinaus mit ihrem Programm „Respekt“ Sprechgesang, Volkstanz, Kabarett und einfach Spaß in den Saal. „Herausgekommen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Mitmenschlichkeit und gegen Xenophobie, ein Crossover aus Klassikanleihen und Volksmusikklängen, aus Tango-Assoziationen, Klezmer-Tönen und Gipsy-Jazz-Fetzen“, beschreibt es die Süddeutsche Zeitung. Die Musiker versprechen extreme Kontraste und spannungsgeladene Momente.

Zu haben ist das für 18 Euro für Erwachsene, 12 Euro bei Ermäßigung. Die Karten zu dieser Veranstaltung der Wolfgang Sawallisch Stiftung gibt es bei den Touristinformationen und bei www.ticketscharf.de.

Bericht: Ludwig Flug

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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