Kultur

Eva und ihre kapriziösen Schwestern

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Eine Kunstausstellung mit dem Titel Eva und ihre kapriziösen Schwestern wird noch bis 25. November im VIVARIUM Cafe in Höslwang (Schönbrunner Straße 1) angeboten und vom Priener Kulturförderverein empfohlen. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Samstag von 14 bis 24 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10 Uhr bis 24 Uhr.

Frauen als Musen schwebten bereits durch die griechische Mythologie. Sie umgarnten und bezirzten gerne als Nymphen Gottvater Zeus oder Apoll, den Gott der schönen Künste. Die Vorstellung war, dass Ideen sich nicht von selbst entwickeln, sondern von Göttern, oder eben Musen, eingegeben werden.

Auch heuer werden Künstler von Musen geküsst, sie sind selbstbewusst, oft eigenwillig, kapriziös eben, inspirieren zu kreativen Leistungen, spornen an.

Welche Musen sich nun hinter Eva und ihren kapriziösen Schwestern verbergen, ist das Geheimnis der beiden Künstler Rudi Schiedermair aus Rosenheim und Dirk Waltenbauer aus Prien, einem Mitglied des Priener Kulturfördervereins. Oder vielleicht geben sie etwas davon in den ausgestellten Skulpturen und Bildern preis?

Foto: Beispiel aus den Werken, die in der Kunstausstellung zu sehen sind

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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