Kultur

Dialektpreis Bayern 2018 für die Couplet-AG

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Die bayerische Musikkabarettgruppe Couplet-AG wird am kommenden Montag, den 16. April 2018 in der Münchner Allerheiligen-Hofkirche neben Monika Gruber mit dem Dialektpreis Bayern 2018 des Landes durch Ministerpräsident Dr. Söder, Staatsminister Albert Füracker und Professorin Dr. Marion Kiechle geehrt. Einen Bericht über die Ehrung gibt es unter anderem am 17.  April in der BR-Abendschau.

Jürgen Kirner von der Couplet-AG schreibt dazu:

„Seit einem Vierteljahrhundert stehen wir nun mit Riesenerfolg und ausverkauften Häusern auf den Bühnen der Republik. Wir haben dabei nicht nur die Volksängerszene wieder in Schwung gebracht, sondern vor allem auch das Couplet und das Volksänger-Kabarett revolutioniert.

Ganz aktuell wird die Couplet-AG am kommenden Montag, den 16. April 2018 in der Münchner Allerheiligen-Hofkirche neben Monika Gruber mit dem Dialektpreis Bayern 2018 des Landes durch Ministerpräsident Dr. Söder, Staatsminister Albert Füracker und Professorin Dr. Marion Kiechle geehrt.

Diese Würdigung für besondere Verdienste in Dialektpflege und Dialektologie steht auch für das künstlerische Schaffen und Wirken sowie den Erhalt der Mundart“.

Derzeit ist die Couplet AG nicht nur mit ihrem brandneuen Kabarett-Programm „Wir kommen – Die Rache der Chromosomen“, sondern auch mit ihrem Satirefeuerwerk „DAS BESTE“ aus 25 Jahren sowie mit dem Liveprogramm der gleichnamigen Fernsehsendung des BR „Brettl-Spitzen –LIVE!“ unterwegs. Für Rückfragen und Infos zu den jeweiligen Programmen steht die Couplet AG gerne zur Verfügung. Weitere Details gibt es auch unter www.couplet-ag.de.

 

Über den Autor

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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