Kultur

Bad Aibling: Kabarett im Park mit Christian Maier

Monatelang waren der Brunnenhof und das Kurhaus Bad Aibling menschenleer. Aber seit letzter Woche ist nun auch endlich wieder die Kultur in den Bad Aiblinger Kurpark zurückgekehrt. Und so startete unter anderem die Reihe „Kabarett im Park“ am vergangenen Samstag in eine neue Runde.

Eröffnet wurde die Saison von dem Musikkabarettisten und Liedermacher Christian Maier, bayernweit bekannt als „da Huawa“, Sänger und Gitarrist des Erfolgstrios „Da Huawa, da Meier und I“. Da Auftritte mit seinen Bandkollegen seit Pandemiebeginn nur schwer möglich sind, konzentrierte sich der Musiker aus Niederbayern in der letzten Zeit mehr auf seine Rolle als Liedermacher und stellte so kurzerhand ein eigenes Soloprogramm auf die Beine.

Unter dem Titel „Sondervorstellung“ begeisterte er bei seinem ersten Live-Auftritt seit vielen Monaten das Bad Aiblinger Publikum im Brunnenhof mit seinen neuen Songs, humorvoll anmoderiert mit niederbayerischem Witz und Charme. Und natürlich durften auch einige bekannte Titel aus dem reichen Repertoire von „Da Huawa, da Meier und I“ nicht fehlen.

Die Freude, endlich wieder einen Live-Auftritt genießen zu dürfen, war sowohl beim Publikum als auch beim Künstler deutlich spürbar. Die Begeisterung der knapp über 100 Zuschauer äußerte sich nicht zuletzt durch rhythmisches Mitklatschen und tobenden Applaus. Und so hätte der letzte Songtitel zum Abschluss des ersten Kabarettabends im Brunnenhof nicht besser passen können: So schee!

Das Team der AIB-KUR und des Kurhauses freut sich nach diesem gelungenen Auftakt auf viele weitere tolle Konzerte und Kabarettveranstaltungen unter freiem Himmel.

Text: AIB-KUR GmbH & Co. KG – Bildrechte: Flo Huber Fotografie

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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