Brauchtum

„Auf geht´s“ bei den Trachtenvereinen im Gauverband I

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Ja! „Auf geht´s“ bei den Trachtenvereinen, die nach langer pandemiebedingter Pause endlich wieder Präsenz zeigen. Groß ist die Freude, dass wieder Proben mit Platteln und Tanzen abgehalten werden können. Und dabei hatten die Vorplattler und Jugendleiter alle Hände voll zu tun: Hygienekonzepte einhalten und während der Pause in Verbindung bleiben. Viele Kinder sind aus ihren Gewändern herausgewachsen und mussten neu eingekleidet werden. Nun ist es endlich so weit. Am kommenden Samstag, dem 18. September zeigen die Trachtlerinnen und Trachtler, was in ihnen steckt. Unter dem Motto: „Brauchtum hautnah“ kommen sie in die Städte und größeren Orte in ihrem Gebiet. „Wir wollen wieder zusammenkommen und mit unseren vielseitigen Bräuchen dem Publikum und uns Freude bereiten“ – so der Tenor der Vorstandschaft aus dem Gauverband I. Im gesamten Gaugebiet wird geplattelt, getanzt, geschnalzt, musiziert und gesungen. „Auf geht´s“ heißt es in:

  • Bad Reichenhall, ab 10:00 in der Fußgängerzone auf drei Plätzen, nämlich am Rathausplatz, am Brunnen v. Angerer dem Jüngeren und am Juhasz
  • Berchtesgaden, ab 14:00 Uhr im Kurgarten
  • Mühldorf am Stadtplatz und Stadtwall, ab 10:00 Uhr
  • Burghausen auf dem Stadtplatz, ab 10:00 Uhr
  • Ebersberg auf dem Marktplatz, ab 10:00 Uhr
  • Freilassing in der Fußgängerzone, ab 10:00 Uhr
  • Waging in der Ortsmitte, ab 10:00 Uhr
  • Wasserburg/Inn in der Hofstatt, ab 10:00 Uhr
  • Grabenstätt auf dem Dorfplatz, ab 10:00 Uhr
  • Siegsdorf auf dem Rathausplatz, ab 10:00 Uhr
  • Traustein auf dem Stadtplatz, ab 10:00 Uhr

Bericht und Bilder: Ingeborg Erb, Gaupressewartin Gauverband I

 

 

 

 

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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