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Sicherheit auf dem Chiemsee – Gravieraktion der Wasserschutzpolizei Prien

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Bereits zum 13. Mal führt die Wasserschutzpolizei Prien (WSP) am Samstag, 1. Juli ab 10 Uhr bis ca. 14 Uhr auf dem Clubgelände des Bernauer Segelclubs (BSCF) in Bernau/Felden eine kostenlose Gravieraktion durch.

Außenbordmotoren, Ferngläser, GPS-Geräte sowie andere nautische Ausrüstungsgegenstände werden auf Wunsch der Eigentümer mit einer dauerhaft eingravierten Individualnummer versehen. Die Skipper erhalten einen Bootspass, diesen füllen Beamte der WSP gemeinsam mit den Eigentümern aus. Eingetragen werden neben der eingravierten Nummer weitere relevante Bootsdaten. Zusätzlich bekommt jeder Interessent einen wasserfesten Aufkleber für die gravierten Gegenstände.

Diese Individualnummern werden erst dann in den polizeilichen Fahndungscomputer eingegeben, wenn ein Verlust oder Diebstahl angezeigt wird.

Mit Hilfe dieser Nummern können Gegenstände nach einem Diebstahl oder Verlust wieder dem rechtmäßigen Eigentümer zugeordnet werden, wenn sie im Rahmen einer Kontrolle oder bei Auffindung überprüft werden.

Die WSP-Beamten stehen an diesem Tag für rechtliche Fragen rund um den Wassersport, sowie zum Thema Diebstahlprävention gerne zur Verfügung.

Zur Gravieraktion sind für zu gravierenden Gegenstände entsprechende Eigentumsnachweise (Kaufvertrag, Rechnung usw.) mitzubringen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Polizeiinspektion Prien, Tel.: 08051/9057-0 oder im Internet unter www.wasserschutzpolizei-bayern.de.

Foto: Hötzelsperger – Bootsfahrt auf dem Chiemsee

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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