Der Wonnemonat Mai ist nah und somit eine der beliebtesten Traditionen der Bayern: das Maibaumaufstellen. In Prien am Chiemsee wird brauchtumsgemäß meist alle vier Jahre das Aufstellen des Maibaums zelebriert. Diese, vor Lebensfreude sprühende Szenerie fängt die Kamera im zweiten Werbefilm der PriMa ein. Auf emotionale Werbung setzt die aussagekräftige und aufwändige Image-Kampagne. Der Kurzfilm ist ein Streifzug durch den Ort – vorbei an Sehenswürdigkeiten, Kulturschätzen, Handwerk und kulinarischem Genuss aber vor allem erlebt der Zuschauer in rund zweieinhalb Minuten die tiefe Verbundenheit der Einheimischen zum Brauchtum. Wie bereits im ersten Teil der Filmreihe, der die Stimmung im Winter zeichnet, wird man auch hier von dem Protagonisten, bildlich gesprochen, an die Hand genommen. In eindringlichen Bildern versteht der Betrachter die Marktgemeinde, wie sie heute ist, aus ihren Wurzeln und Traditionen. In der letzten Szene blickt der junge Mann, eingehüllt in warmes, goldenes Licht, auf den Chiemsee und der Werbeslogan der Kampagne „Prien, an dich hab ich mein Herz verloren“ erscheint auf dem Bildschirm. Man könnte es als kitschig abtun, wenn man solche Momente nicht schon selbst das ein oder andere Mal erlebt hätte. Ab Mitte April können Interessierte sich ein eigenes Bild auf Facebook, YouTube und auf der Website www.tourismus.prien.de verschaffen. Weitere Spots sind für 2019 geplant.

Foto: Luftaufnahmen vom Maibaumaufstellen 2018 sind im Werbespot der Prien Marketing GmbH zu sehen.

Bildrechte: Prien Marketing GmbH – Wingmen Media

Weitere Informationen sind im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich.

Über den Autor

Rainer Nitzsche

Rainer Nitzsche

Als Webseiten - Programmierer habe ich diese Internetpräsenz entwickelt und erstellt. Mit viel Sorgfalt wurde die Plattform durchdacht, optimiert, gefeilt und getunt. Bin auch für die kontinuierliche Betreuung und Pflege der Webseite verantwortlich und habe ein Auge auf die tägliche Aussendung unseres Newsletters.

Als Reportage-Fotograf möchte ich mit wenigen Bildern wiedergeben, was als geschriebener Text vielleicht Bände füllen würde. Es geht um Ereignisberichte in Bildern. Es gilt, schrittweise und in den richtigen Momenten Entwicklung und Ablauf von Ereignissen festzuhalten, die schließlich in einem Höhepunkt gipfeln. Das bedeutet, meine Fotografien sind sehr oft weniger formell und zeigen den Charakter der Menschen eher in einer pose-freien, authentischen Weise, die nicht inszeniert ist.

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