Kultur

Orts- und Seeführungen in Prien am Chiemsee

Noch bis Ende September 2020 können Interessierte an den wöchentlichen Orts- und Seeführungen mit Gästeführerin Helga Schömmer teilnehmen. Einheimische, Gastgeber und Gäste finden hier Gelegenheit, Wissenslücken auf Fragen über den Chiemsee, den König oder den Ort zu schließen und erkunden bei den unterhaltsamen Touren die besonderen „Fleckerln“ der Marktgemeinde. Wer also erfahren will, was es mit der Tradition des „Preaner Hutes“ auf sich hat und wo man ihn heute sehen kann, hat immer montags, bis einschließlich 28. September, bei der eineinhalbstündigen Ortsführung Gelegenheit dazu. Start ist jeweils um 10 Uhr vor dem Tourismusbüro, Alte Rathausstraße 11. Welchen geheimen Weg der König genommen hat um auf seine Insel zu kommen, erfährt man beispielsweise freitags, bis einschließlich 25. September, bei der zirka einstündigen Seeführung vom Festland aus (für Rollstuhlfahrer geeignete Geh- und Verweilstrecke). Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Gleisende der Chiemsee-Bahn in Prien/Stock Hafen. Bei beiden Führungen ist keine Anmeldung erforderlich.

Die Broschüre „Führungen 2020“ und weitere Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de. Änderungen vorbehalten!

Text und Bildrechte: Prien Marketing GmbH

Bildunterschrift: Der Priener Hut ist aus hochwertigem schwarzem Filz hergestellt und mit einem doppelten bestickten, rocklangen Hutband zum besseren Halt versehen. Vier Goldquasten zieren den Hutrand. Interessante Details über die Entstehung und Geschichte des oberbayerischen Trachtenhutes kann man im Rahmen der Ortsführung von Helga Schömmer erfahren.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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