Brauchtum

Isargau: Jugendarbeit geht wieder in die Präsenz

Endlich konnte nach langer Corona-Pause im Isargau wieder eine Jugendleiterschulung durchgeführt werden. Die Präsenzveranstaltung fand zwar nur als Eintages-Maßnahme statt, da sämtliche Hygieneauflagen und mögliche Bedenken der Teilnehmer so am besten berücksichtigt werden konnten, aber alle freuten sich riesig über das Wiedersehen. Es war ein anspruchsvolles Programm – in der Hauptsache ein mehrstündiges Referat von RA Stefan Obermeier über die Aufsichtspflicht, von dem alle Teilnehmer begeistert waren. Außerdem kamen unter anderem noch Themen über Zuschüsse, Kreisjugendringe, Motivation und geplante Projekte in Coronazeiten und und und ..dran – die Stunden flogen nur so dahin. Im Jugendhaus Lechner in Aßling hatten wir auch wieder eine perfekte Unterkunft gefunden mit tollen Räumlichkeiten und super Essen. Zum Schluss konnten wir uns nur noch bei den Teilnehmern bedanken, für den schönen, wenn auch arbeitsreichen, gemeinsamen Tag.

Bericht und Foto: Cornelia Deinstorfer, 1. Gaujugendleiterin  /  Isargau

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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