Landwirtschaft

Großer Andrang beim Hoffest im Ministerium

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Bestes Ausflugswetter, kulinarische Köstlichkeiten und vielfältige Spiel- und Informationsangebote für Jung und Alt  – das traditionelle Hoffest im Schmuckhof des Landwirtschaftsministeriums zog am Sonntag wieder Tausende Besucher an. „Unser Hoffest ist eine ideale Gelegenheit, gerade die Menschen aus der Stadt auf den Geschmack unserer vielen regionalen Spezialitäten aus Bayern zu bringen und mit ihnen über die Land- und Forstwirtschaft ins Gespräch zu kommen“, sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber. Der Trend zu mehr Transparenz und regionaler Herkunft sei eine große Chance gerade für die bayerischen Erzeuger. Das Hoffest zog heuer auch viele Besucher des Streetfood Festivals an, das zeitgleich am Odeonsplatz stattfand.

Die rund 20 Anbieter auf dem Genussmarkt boten eine breite Palette von Delikatessen aus Bayern an: Lamm- und Fischspezialitäten, Ziegenkäse, Hofeis und Kaiserschmarren. Dazu gab es  Streuobst-Säfte und Frankenwein. Das Hoffest stand heuer unter dem Motto „Die Vielfalt der Natur erleben!“, um auch auf die vielen Leistungen hinzuweisen, die Bayerns Landwirte für den Erhalt der Kulturlandschaft und der Natur erbringen. Die Besucher nutzten diese Gelegenheit, sich über die Arbeit der Land- und Forstwirte zu informieren. Hauptattraktion für die Kinder waren die vielen Mitmachaktionen, die den ganzen Tag über geboten wurden.

Fotos StMELF/Astrid Schmidhuber:

Grußwort von Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.

Fassabfüllung des Bierbrands „Codex 20“ durch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Benedikt Pointner, Vorsitzender Bayerische Edelbrandsommeliers.

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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