Corona-Krise

Ein Jahr nach dem ersten Lockdown: Vortragsreihe der Landfrauen

Ein Jahr nach dem ersten Lockdown in Deutschland (22. März 2020) gehen die Landfrauen im Bayerischen Bauernverband mit einer Online-Veranstaltung der Frage nach, wie es um unsere Demokratie in Zeiten von Corona bestellt ist.

„Wunsch und Wirklichkeit der Demokratie – Deutschland nach einem Jahr des Corona-Regiments und einige andere Probleme“ lautet das Thema von Michael Spieker, Professor für Politikwissenschaften an der Kath. Stiftungshochschule München / Benediktbeuern am Dienstag, 23. März 2021. Wer dabei sein möchte, kann sich jetzt kostenlos anmelden.

Unter dem Titel „Demokratie am Dienstag“ haben die Landfrauen eine 3-teilige Vortragsreihe initiiert, zu der sie insbesondere Menschen auf dem Land erreichen und deutlich machen möchten, dass unsere Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist und vom Mitreden, Mitmachen und Mitgestalten lebt. Doch in Zeiten von Corona, Fake News und Populismus ist das schwierig geworden.

Fast genau zum Jahrestag des ersten Lockdowns geht Prof. Spieker der Frage nach: Stimmt der Eindruck, dass bei politischen Entscheidungen oft die Anforderungen vor Ort außer Acht gelassen, „die Großen“ bevorzugt und „die Kleinen“ benachteiligt werden? Auch in der Reaktion auf die Verbreitung des Corona-Virus zeige sich dieses Muster. Was ist los mit der Demokratie, die eigentlich das bestmögliche Instrument für gute Politik ist?

Wer dabei sein und mitdiskutieren möchte, kann sich kostenlos anmelden. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung gibt es auf dieser Website: www.BayerischerBauernVerband.de/Demokratie-am-Dienstag.

Bericht: Bayerischer Bauernverband – Bildrechte: © Markus Spiske | unsplash.com

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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