Grüne Woche Berlin Tourismus

Bayern bewirbt Urlaub auf dem Bauernhof

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner wieder die Werbetrommel für Ferien in Bayern gerührt. Gemeinsam mit der Vorstitzenden des Landesverbands Bauernhof- und Landurlaub Bayern, Gerda Walser, präsentierte der Minister den aktuellen Qualitätskatalog 2018. Er enthält wieder ausschließlich Betriebe, die nach den Vorgaben des Deutschen Tourismusverbandes mit Sternen klassifiziert sind. Brunner und Walser versprechen sich von den Angeboten neuen Schwung für den Wirtschaftzweig. „Die Betriebe werden immer professioneller und orientieren sich immer stärker an den Wünschen der Gäste“, so der Minister. Nach seinen Worten stehen bei den Gästen derzeit vor allem erlebnisorientierte Angebote hoch im Kurs. Diesen Trend nutzen auch die bayerischen Urlaubshöfe. Vom professionellem Erlebnisangebot profitieren laut Brunner Gäste, Gastgeber und Region gleichermaßen. Detailinformationen zu den Erlebnisangeboten auf bayerischen Bauernhöfen gibt es im Internet unter: www.bauernhof-urlaub.com.

Auf der weltgrößten Ernährungsmesse sind Anbieter von Land- und Bauernhofurlaub traditionell stark vertreten. Auch heuer zeigen wieder mehr als ein Dutzend regionale Tourismusverbände und Anbietergemeinschaften von „Urlaub auf dem Bauernhof“ den Besuchern in der Bayernhalle, was es im Freistaat alles zu sehen und zu erleben gibt. Viele Betriebe melden nach der Grünen Woche ein deutliches Plus bei den Anfragen. Brunner: „Der bayerische Auftritt macht den Berlinern offensichtlich Lust auf Ferien in Bayern.“

Foto Detmers/StMELF

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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