Brauchtum

55. Gaujugendtag des Oberen Lechgau-Verbandes

Der Einladung zum 55. Gaujugendtag des Oberen Lechgau-Verbandes verbunden mit dem 100. Gründungsfest der D’ Auerbergler Bernbeuren in der Auerberghalle in Bernbeuren folgten 290 fröhliche Mädla und Buaba, die von 1. Vorstand Georg Hiltensberger begrüßt wurden.

Durch das Programm führte 1. Gaujugendvertreter Markus Lory, der die Spiele des Wettbewerbes kurz erklärte, bevor die Jugend der D’ Auerbergler als Gastgeber mit dem Auftanz dieses eröffnete. Es folgten saubere Schuhplattler und Volkstänze vom Bauernmadl bis Wendelstoaner der Jugendgruppen sowie der Gaujugendgruppe, die mit dem gemeinsam geplattelten Reit im Winkl mit etwa 80 Buaba abschlossen. Begleitet wurden die Auftritte von den Musikanten Mathias Lieb und Kathrin Wohlfahrt sowie Vereinsmusikanten.

Beim Spielewettbewerb mussten Schätzfragen beantwortet und beim Wettmelken, Kegeln, Bierfilzwerfen, Memoryspiel sowie dem Quiz möglichst viele Punkte gesammelt werden. Die Quizfragen reichten vom Brauchtum, über den Oberen Lechgau bis zur Heimat und waren gespickt mit Scherzfragen. Bei jedem Spiel wurden Punkte vergeben, die Meisten erreichte die Jugend vom Alpengruß Wildsteig vor den Mädla und Buaba der D’ Lechgauer Prem  und D’ Waldbergler Roßhaupten, die einen Preis erhielten. Der Wanderpreis – die von den Gaujugendvertretern gestiftete Stoßbudelbahn – wandert weiter und darf nun für ein Jahr von der Jugend in Wildsteig genutzt werden. Die Platzierungen verkündete 1. Gauvorstand Sepp Wohlfahrt, der allen Mädla und Buaba sowie den Organisatoren dankte. Ganz besonders den D’ Auerbergler Bernbeuren für die Gestaltung dieses schönen Tages für die Jugend.

Bericht und Fotos:
Marlene Köpf, Gaupressewartin

Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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