Kultur

Prien: „Lichtblicke – Faszination Holografie“ am Feierabend

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Am Donnerstag, 15. März geht es direkt nach Dienstschluss zum Kulturgenuss in die Galerie im Alten Rathaus: Zu einer exklusiven Abendöffnungszeit, von 17 bis 21 Uhr, können Besucher durch die Ausstellung „Lichtblicke – Faszination Holografie“ flanieren und mit herausragenden Objekten der Technikgeschichte, erklärenden Phänomenen und sehr eindrucksvollen, in ihrem Farbspiel begeisternden Kunstwerken die künstlich dargestellte räumliche Illusion erleben. In gelockerter Atmosphäre führt Günther Dausmann in das Thema Holografie ein – Interessierte können entspannt zuhören, kommentieren und sich austauschen. Er ist Urheber und Inhaber zahlreicher Patente und war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung und Realisierung der deutschen Ausweis- und Passhologramme. Die PriMa begrüßt alle Gäste bei dieser außergewöhnlichen Veranstaltung den verdienten Feierabend bei Lounge-Musik, Getränken und kleinen Köstlichkeiten von Ristorante Verde zu genießen.

Weiterer Termin ist am Donnerstag, 17. Mai von 17 bis 21 Uhr. Kartenvorverkauf im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 unter Telefon +49 8051 965660 oder ticketservice@tourismus.prien.de und in der Galerie im Alten Rathaus (15 Euro Eintritt inklusive Buffet).

Während der Ausstellung „Lichtblicke – Faszination Holografie“ hat die Galerie im Alten Rathaus dienstags bis sonntags von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eingang befindet sich in der Alten Rathausstraße 22. Weitere Informationen unter www.galerie-prien.de und unter Telefon +49 8051 92928.

Foto: Prien Marketing GmbH –  Galerie im Alten Rathaus

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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