Sport

Erinnerung an FC Bayern in Höslwang vor 13 Jahren

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Es sind schon 13 Jahre her, dass beim Bayern-Fan-Club “13 Höslwanger” mit 13 zu Null in einem  legendären Gastspiel die Profi-Mannschaft vom FC Bayern München im Chiemgau  gewann – daran wollen wir mit dem damaligen Bericht und mit einigen Bildern erinnern.

Zahl 13 macht Höslwanger, Bayern und Atzinger glücklich

Die Zahl 13 spielte zwischen den beiden kleinen Chiemgau-Dörfern Höslwang und Atzing beim aussergewöhnlichen Freundschaftsspiel des FC Bayern München eine große Rolle. Schließlich spielten die Bayern gegen die Mannschaft der „13 Höslwanger“. In der 13. Minute fiel das erste Tor und das Endergebnis lautete 13 zu Null für die Bayern. 13 Mitglieder der Atzinger Goaßlschnalzer sowie 13 Buam der Trachten- und Plattler-Jugend waren ihrerseits als Bayern-Fans dabei, um mit ihren Einlagen das Vorprogramm des Profi-Gastspiels aus München zu bereichern. In Erinnerung an die farbenfrohe und fröhliche Fußball-WM-Eröffnungsfeier im Vorjahr mit Trachtlerinnen und Trachtlern aus den Reihen des Bayerischen Trachtenverbandes lud  Höslwangs FC-Bayern-Fan-Club-Vorsitzender Hans Gehrlein (Wirt von der Schönen Aussicht von Höslwang) die Atzinger Brauchtumsleute zum Mitwirken und Zuschauen ein. Für diese war es eine willkommene Belohnung nach vielen Anstrengungen im Zusammenhang mit dem Bau eines Vereinshauses und der kürzlichen Durchführung von Jubiläumstagen im Festzelt. Wie sehr sich die jungen und etwas älteren Buam über diese Einladung freuten, zeigten sich mit ihren Auftritten auf dem grünen Rasen in der Höslwang-Arena.  Einige Bilder verdeutlichen, dass Brauchtum und Fußball in Bayern allemal zusammenpassen.

Foto/s: Hötzelsperger

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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