Tourismus

„Titanen on Tour“ erreichen St. Petersburg

Anton Hötzelsperger
Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat den Pferde-Friedenstreck ‚Titanen on Tour’ aus Brandenburg als „Botschafter der Völkerverständigung“ gewürdigt. Der Planwagen-Treck erreichte am Freitag nach insgesamt 2.300 Kilometern sein Ziel in Welki Nowgorod bei St. Petersburg. Woidke: „Dieses herausragende Projekt setzt ein starkes Zeichen für ein friedliches Miteinander in Europa. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer engagieren sich ehrenamtlich und in einmaliger Weise für Verständigung und Freundschaft und gegen Hass und Ausgrenzung. Meinen großen Dank an sie. Ich freue mich, dass dieses wichtige Signal seinen Ursprung in Brandenburg genommen hat.“

Woidke weiter: „Ich bin mir sicher, dass der Friedenstreck eine Menge bewegt und mit seiner Aktion die Menschen vor Ort näher zusammengebracht hat. Auch wenn die Tour nun zu Ende geht, bleiben die Begegnungen und Eindrücke unvergessen. Ich wünsche dem Friedenstreck eine gute Heimreise.“

Der Kaltblut Zucht- und Sportverein Brück e.V. (Potsdam-Mittelmark) hatte am 18. Juli die Friedenstour mit einem Planwagen-Treck von Brück und Ber-lin über Polen, Kaliningrad, Litauen, Lettland, Estland nach Weliki Nowgorod bei St. Petersburg in Russland gestartet. Mehr als zwei Monate waren die acht Planwagen, 14 Pferde und zwei Mulis unterwegs und legten insgesamt 2.300 Kilometer zurück. Die eigens für die Tour gegossene Friedensglocke wurde an jeder der 70 Stationen geläutet.

Das Brandenburgische Europaministerium unterstützte das Projekt mit insgesamt 30.000 Euro aus Lottomitteln.

Text und Fotos: Staatskanzlei Brandenburg

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

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Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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