Leitartikel

Starkbierfest Raubling: zweites Wochenende

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Mit einem gelungenen Auftakt ist am vergangenen Wochenende das 43. Flötzinger Bräu Starkbierfest in Raubling gestartet. Beim traditionellen Anstich eröffnete der scheidende Bürgermeister Olaf Kalsperger das Fest und sorgte für einen schwungvollen Start in drei Wochenenden voller bayerischer Festkultur. Marisa Steegmüller begrüßte die zahlreichen Gäste im gut gefüllten Festzelt und stieß auf ein gelungenes Starkbierfest an. Bereits am ersten Wochenende herrschte beste Stimmung im Zelt – mit zünftiger Musik, guter Unterhaltung und vielen geselligen Stunden.

Auch kulinarisch kommen die Besucher voll auf ihre Kosten: Das Team vom Gasthaus Stockhammer und die Festwirtsfamilie Kirner verwöhnen mit bayerischen Schmankerln aus regionalen Zutaten – vom knusprigen Bauernhendl bis zu deftigen Klassikern der bayerischen Küche. Dazu werden der kräftige Josefi-Bock und das prämierte Festmärzen der Flötzinger Brauerei ausgeschenkt.

Am kommenden Wochenende geht das Starkbierfest mit stimmungsvoller Blasmusik weiter:
Am Freitag, 13. März, spielt die Musikkapelle Kiefersfelden, am Samstag, 14. März, sorgt die Musikkapelle Bad Feilnbach für beste Unterhaltung im Festzelt. Am Sonntag, 15. März, begleitet die Sunnseit Musi ab 11 Uhr den beliebten Mittagstisch mit ausgewählten Schmankerln.

Das Festzelt ist freitags und samstags ab 17 Uhr geöffnet, Musikbeginn ist jeweils um 18 UhrSonntags beginnt der Festbetrieb bereits um 11 Uhr. Ein weiterer Termin zum Vormerken ist der Josefitag am Donnerstag, 19. März: Dann sorgt die „Guten A-Band“ mit Coversongs quer durch alle Genres für ausgelassene Stimmung im Festzelt.

Die Festwirtsfamilie Kirner, das gesamten Starkbierfest-Team und Flötzinger Bräu freuen sich auf viele Besucher und weitere stimmungsvolle Festtage in Raubling.

Bericht und Fotos: Flötzinger Bräu /  Stefan Gulden

 



Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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