Eine positive Entwicklung der Geburtenzahlen wurde beim Neugeborenenempfang der Gemeinde festgestellt. Reit im Winkl hieß dabei seine jüngsten Bewohner des Jahrgangs 2025 offiziell willkommen. Im festlichen Rahmen des Sitzungssaals begrüßten die Gemeinde-Verantwortlichen elf Neugeborene mit ihren Eltern zum gemeinsamen Austausch.
Die Dritte Bürgermeisterin Dr. Sabine Wörnle eröffnete die Veranstaltung gemeinsam mit der Familienbeauftragten Susanne Kaindl. Sie zeigte sich sichtlich erfreut über die positive Entwicklung der Geburtenzahlen in Reit im Winkl. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 22 Geburten verzeichnet, wobei die Buben deutlich überwiegen. „Es ist wunderbar, dass wir heuer so viele Kleine in unserer Mitte begrüßen dürfen. Man spürt deutlich, es werden wieder mehr Kinder in Reit im Winkl“, so Wörnle.
Susanne Kaindl nutzte die Gelegenheit, um den Eltern das Netzwerk der Gemeinde vorzustellen. Sie erläuterte die vielfältigen Angebote für Familien im Ort – von Betreuungsmöglichkeiten bis hin zu Freizeitaktivitäten – und betonte, dass die Gemeinde stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der jungen Familien habe. Als praktisches Willkommensgeschenk überreichten Wörnle und Kaindl jedem Kind einen kleinen Rucksack mit dem regionalen Aufdruck „Dahoam in Reit im Winkl“. Dieser war gefüllt mit Informationsmaterial zu Ansprechpartnern und Angeboten sowie einem Lätzchen vom KoKi-Netzwerk frühe Kindheit, angesiedelt am Landratsamt.
Auch der erste Bürgermeister Matthias Schlechter richtete das Wort an die Gäste. Sein besonderer Dank galt Sabine Wörnle und Susanne Kaindl für die Organisation des Empfangs und ihr unermüdliches ehrenamtliches Engagement. Schlechter hob die Bedeutung des Nachwuchses für die gesamte Dorfgemeinschaft hervor: „Mehr Kinder bedeuten eine gesicherte Zukunft für unsere Infrastruktur. Sie sind die Basis für den Erhalt unseres Kindergartens, der Schule und unserer lebendigen Vereine.“ Nach dem offiziellen Teil bot eine gemeinsame Brotzeit den idealen Rahmen für ein erstes Kennenlernen der Eltern untereinander. In entspannter Atmosphäre wurden Erfahrungen ausgetauscht und Kontakte geknüpft, während die neuen „Dahoam-Rucksäcke“ bereits stolz präsentiert wurden.
Bericht und Foto: Sepp Hauser – Elf Neugeborene mit ihren Eltern wurden von der Familienbeauftragten Susanne Kaindl (links) und der Dritten Bürgermeisterin Dr. Sabine Wörnle im Sitzungssaal der Gemeinde begrüßt.




