Kultur

Jazzfrühstück im Haus zur Wildnis

Veröffentlicht von Günther Freund

Hot Club de la Forêt gastiert am Sonntag, 1. Februar, im Nationalpark

Am Sonntag, 1. Februar, wandelt sich die Gastronomie im Haus zur Wildnis erneut zur chilligen Jazzlounge, in der Musikgenuss und Gaumenfreude gleichermaßen zusammenfinden. Dann laden Nationalpark und Haus zur Wildnis-Gastronom Bernhard Bachl von 9 bis 11.30 Uhr gemeinsam zum Jazzfrühstück ein.

Für die passende Musik sorgt der Hot Club de la Forêt, der in großer Besetzung mit Gerhard Fischl (Gesang, Gitarre), Magdalena Loibl (Gesang, Alt Sax), Karin Schneider (Violine), Max Niedermaier (Klarinette, Tenor Sax), Max Fischl (Gitarre) und Martin Holzapfel (Bass) aufspielt. Mit ihrer Musik möchten sie zwei der bekanntesten Jazz-Ausprägungen, den New Orleans Jazz und den von Django Reinhardt & Stephane Grappelli ins Leben gerufenen Hot Club de France, sowohl Zuhörern als auch Musikern in der Region näherbringen. Mit Begeisterung werden die Stücke neu interpretiert mit dem Ziel, die Lebensfreude und Leichtigkeit, die man aus der frühen Swing Ära kennt, zu beschwören, ohne je die Wurzeln dieser Musik mit all ihren Licht- und Schattenseiten zu vergessen.

Das Frühstück gibt es von 9 bis 11:30 Uhr und es kostet 16 Euro. Die Musik beginnt um 9:30 Uhr. Eine Tischreservierung ist möglich unter 09922/8045843. Die Gastronomie samt Jazzkonzert ist auch ohne Teilnahme am Frühstück geöffnet.

Zur Anreise kann bequem die Waldbahn genutzt werden. Die Haltestelle in Ludwigsthal befindet sich nur zirka 15 Gehminuten vom Haus zur Wildnis entfernt. Natürlich steht auch der große Parkplatz vom Nationalparkzentrum Falkenstein für Besucher zur Verfügung.


Redaktion

Günther Freund

1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.

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