Brauchtum

Innviertler Seniorenfasching

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Rosenheim – Beste Stimmung herrschte am Faschingskranzl der „Innviertler Senioren“. Charmant und souverän führten die Brauchtumswartinnen Christine Argstatter und Martina Vogelsberger mit dem richtigen Gespür für die einzelnen Programmpunkte durch den Nachmittag.

So gab es zwischen den Sketschen und Witzen auch Momente des Durchatmens, anregender Gespräche und des Zuprostens. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Vereinsmusiker Klaus Frank. Er lud mit seiner Harmonika zum Schunkeln, Mitsingen und spontanen Tanzschritten ein.

Ein Höhepunkt, auf den viele warteten, war der Gastauftritt der Endorfer Faschingsgesellschaft. Mit der Kinder- und Jugendgarde, dem Hofstaat und dem amtierenden Kinderprinzenpaar Elisabeth I und Patrick I zeigten die Gäste aus Bad Endorf echte Faschingspower. Bei einem eleganter Prinzenwalzer, schwungvoller Gardemarsch und akrobatischem Showtanz war der Funke schnell übergesprungen. Auftritte, die den Saal hörbar „auf Temperatur“ brachten.

Ein besonders stimmungsvoller Moment war die Verleihung der Faschingsorden durch Prinzessin Elisabeth I und Prinz Patrick I an die Hauptakteure des Nachmittags. Die Auszeichnungen wurden mit Stolz und sichtlicher Freude von Christine Argstatter, Martina Vogelsberger und Klaus Frank entgegengenommen.

Gegen Abend verabschiedeten sich die „Innviertler Senioren“ mit herzlichen Worten und dem Gefühl, einen besonderen Nachmittag miteinander geteilt zu haben.

Bericht und Foto: Franz Schmid, Innviertler 

Foto 1 zeigt Vereinsmusiker Klaus Frank bei der Ordensverleihung umrahmt von den Gardemädchen der Endorfer Kinder- und Jugendgarde. Im Hintergrund das Kinderprinzenpaar Elisabeth I und Patrick I.

Foto 2 zeigt die Hauptakteure des „Innviertler Seniorenfaschings“ Martina Vogelsberger, Klaus Frank und Christine Argstatter nach der Ordensverleihung durch die Endorfer Faschingsgesellschaft.

 

 



Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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