Kultur

Eine bayerische Mitsingstunde im Haus zur Wildnis

Veröffentlicht von Günther Freund

„Boarisch Gsunga“ : Ingrid Hupf kommt am Sonntag, 9. November in die Nationalparkeinrichtung

Am Sonntag, 9. November, ist der letzte Öffnungstag vom Haus zur Wildnis vor der Herbstpause. Zum Saisonfinale gibt es wieder eine Mitsinggelegenheit für alle, die Freude an der Musik haben. Unter dem Motto „Boarisch Gsunga“ kommt Ingrid Hupf um 14.30 Uhr in die Nationalparkeinrichtung.

Die mit dem Zwiesler Fink ausgezeichnete Musikerin Ingrid Hupf ist eine bekannte und erfahrene Vorsängerin und Anleiterin offener Singstunden. Gemeinsam mit den Besuchern verwandelt sie den Kinosaal mit seiner hervorragenden Akustik in einen Chorraum. Stimmsicher und mit Gitarre leitet sie alle Musikfreunde durch den Mitsing-Nachmittag. Willkommen ist jeder, der Lust am Singen hat. Vorerfahrungen sind nicht notwendig. Die Veranstaltung dauert zirka zwei Stunden.

Zur Anreise kann bequem die Waldbahn genutzt werden. Die Haltestelle in Ludwigsthal befindet sich nur zirka 15 Gehminuten vom Haus zur Wildnis entfernt. Natürlich steht auch der große Parkplatz des Nationalparkzentrums Falkenstein zur Verfügung.

Für gehbeeinträchtigte Personen bietet das Haus zur Wildnis ab 13:30 Uhr einen Shuttleservice ab dem Servicegebäude an.


Redaktion

Günther Freund

1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.

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