Natur & Umwelt

Die wahren Pilzexoten im Bayerwald

Veröffentlicht von Günther Freund

Am Donnerstag, 11. Dezember wissenschaftlicher Vortrag im Waldgeschichtlichen Museum. Vortrag am Folgetag auf dem YouTube-Kanal des Nationalparks Bayerischer Wald.

Um die wahren Pilzexoten in der Region dreht sich der nächste wissenschaftliche Vortrag des Nationalparks Bayerischer Wald. Dabei nimmt Mykologe Peter Karasch am 11. Dezember alle Interessierten mit auf eine bildgewaltige Reise zu Arten, die nicht alltäglich sind.

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist aufgrund seiner Nutzungshistorie mit einigen urwaldähnlichen Altwaldbeständen und hohem Biotopholzvorrat eines der wichtigsten Waldschutzgebiete Deutschlands. Wertgebende Pilzarten gibt es in den Kategorien der Roten Listen der Großpilze, als Urwaldreliktarten, Naturnähezeiger und als Erstfunde oder Raritäten. Beim Bildvortrag wird ein aktueller Blick auf die Datenbankauswertung geworfen. Dazu gibt Peter Karasch einige Beispiele aus Wald- und Offenlandbiotopen des Nationalparkgebietes.

Beginn des Vortrags ist am Donnerstag, 11. Dezember, um 18 Uhr im Filmsaal des Waldgeschichtlichen Museum in St. Oswald.

Der Eintritt ist frei.

Eine Aufzeichnung des Vortrags wird am Folgetag auf dem YouTube-Kanal des Nationalparks Bayerischer Wald veröffentlicht.


Redaktion

Günther Freund

1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.

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