Ein voll besetzter Saal beim „Franz am Wiesntor“, ein Bundesinnenminister mit klarer Kante und deutlichen Botschaften, und ein Landrat und ein Oberbürgermeister, die für Kontinuität, Haltung und Verlässlichkeit stehen: Die CSU gab bei der Veranstaltung mit Bundesinnenminister Alexander Dobrindt den vollen Motivationsschub für Otto Lederer und Andreas März für die Stichwahl am 22. März.
Der Bundesinnenminister machte gleich zu Beginn deutlich, was die Stärke der CSU ausmacht: Es ist die gute Vernetzung zwischen Kommunal-, Landes- und Bundespolitik. „Landrat Otto Lederer und Oberbürgermeister Andreas März sind enge Berater für uns in Berlin“, betonte Dobrindt. „Wir haben im Bund für den Politikwechsel gesorgt. Wir brauchen in den Kommunen aber einen Landrat und einen Oberbürgermeister, die diese Maßnahmen auch umsetzen. Und das machen sie.“ Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin beim Bundesinnenminister des Innern, Daniela Ludwig führte durch den Abend. Sie appellierte an die Gäste, bei der Stichwahl ihre Stimmen abzugeben. „Tragen Sie es alle weiter: Wir stehen bei null, es geht von vorne los. Nur wenn jeder, der am 8. März gewählt hat, wieder zur Urne geht, und wenn wir zusätzliche Stimmen holen, gewinnen wir die Stichwahl.“
Für die politische Bilanz des Bundesinnenministers gab es von den Gästen immer wieder Applaus. Die CSU habe in Berlin geliefert und Signale gesetzt, erläuterte Dobrindt. „Wir haben die Migrationswende eingeleitet, die Abschiebungen von Straftätern endlich ermöglicht, das Bürgergeld abgeschafft, das Heizungsgesetz abgeschafft und die Flexirente eingeführt.“ Alles Maßnahmen, die vor Ort in Stadt und Landkreis gut angekommen sind – das bewies nicht nur die große Zustimmung im Saal für den Minister. „Die Migrationswende hat sich bei uns ausgewirkt.“, sagte Landrat Otto Lederer. „Wir spüren das natürlich. In Bayern gab es letztes Jahr monatlich 1200 Asylanträge. Jetzt sind es weniger als die Hälfte.“ Dafür bedankte sich Lederer besonders bei Alexander Dobrindt und Innenstaatssekretärin Daniela Ludwig. „Ich bin gottfroh, dass die Zahlen bei den Asylanträgen runtergegangen sind. Ihr seid die Macher, dafür herzlichen Dank!“
Das Thema Sicherheit hat für Oberbürgermeister Andreas März in der Stadt Rosenheim höchste Priorität. „Sicherheit und Ordnung sind Voraussetzungen für die Lebensqualität bei uns, aber auch für die wirtschaftliche Stärke.“ Rosenheim sei eine sichere Stadt, betonte März. „Doch wir sind als Behörde noch zu wenig präsent. Präsenz, klare Regeln und ein konsequentes Handeln sind aber Voraussetzungen für Sicherheit.“ Deshalb will März künftig für mehr Videoüberwachung sorgen und einen kommunalen Sicherheitsdienst einrichten. Landrat Otto Lederer denkt beim Thema Sicherheit auch an die medizinische Versorgung. „Wir haben 34 Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim, das kann bundesweit keine Region bieten. Doch Notaufnahmen haben nur wenige Häuser. Wir müssen alles tun, um das Niveau der medizinischen Versorgung zu halten.“
Alexander Dobrindt legte den Gästen zum Abschluss ans Herz, ihre Stimme Oberbürgermeister Andreas März und Otto Lederer zu geben. „Politiker sollten sich durch etwas auszeichnen, was man nicht überall findet: Das ist Haltung. Und genau das trifft auf die beiden zu. Sie sind Politiker mit Haltung, und sie sind verlässlich. Sie sagen, was sie denken, und was sie denken, setzen sie auch um. Politiker mit so einer Haltung haben es verdient, gewählt zu werden.“
Fotos: Inalpinus Design/Christoph Leonhardt / Bericht: CSU-Wahlkreisbüro Rosenheim
Foto1: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt im voll besetzten Saal beim „Franz am Wiesntor“
Foto 2: Auf dem Podium von links: Oberbürgermeister Andreas März, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Staatssekretärin Daniela Ludwig, Landrat Otto Lederer




