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Priener Grüne laden ein

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Zu einem Come together laden die Grünen Prien am Samstag, 07. Februar 2026, von 16 Uhr  bis 18 Uhr in die GenussWelt Padaria, Bernauer Straße 13b, ein.

„Kommunalpolitik lebt vom Austausch. Uns ist wichtig, zuzuhören, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Ideen für ein lebenswertes Prien zu entwickeln. Dabei können wir auf eine starke und vielfältige Liste bauen – mit langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung, unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und einer tiefen Verwurzelung in Prien. Diese Mischung aus Erfahrung, Engagement und neuen Perspektiven macht unser Team aus”, erklärt Heike Bohn, Sprecherin der Grünen Prien und Spitzenkandidatin.

Diese Haltung prägt auch die inhaltlichen Schwerpunkte der Grünen für die kommende Kommunalwahl.
Heiko Mehlhart, Kandidierender auf Listenplatz 2, unterstreicht die inhaltlichen Ziele der Grünen: „Prien braucht klare Ziele. Wir Grünen setzen uns ein für mehr Grünflächen und Beschattungen in Prien, die Wiederbelebung der Innenstadt, Reaktivierung des stationären Handels, eine gesunde Regelung der Verkehrssituation und bezahlbares Wohnen für eine gemeinsame Zukunft.„

Die Vorstellung der Kandidierenden wird von Leonhard Hinterholzer, langjährigem Mitglied des Priener Gemeinderats, moderiert. Er selbst kandidiert nicht erneut. „Wir freuen uns sehr, dass Leonhard Hinterholzer seine große Erfahrung einbringt und die Vorstellung unserer Kandidierenden moderiert.”, erklärt Frank Seipel, Sprecher der Grünen Prien. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bericht: Frank Seipel, Sprecher des Ortsverbands Prien Bündnis 90/Die Grünen  –  Archiv-Foto: Hötzelsperger (Priener Kurgarten)

 


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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