Kultur

Wildnis und Kunst vereint in einer Welt

Veröffentlicht von Günther Freund

Ausstellung von Gabi Hanner ab Samstag, 24. Januar im Haus zur Wildnis

„Die Poesie der Wildnis“ – so lautet der Titel der Ausstellung von Gabi Hanner, die im Haus zur Wildnis bei Ludwigsthal zu sehen ist. Am Samstag, 24. Januar, wird diese um 15.30 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.

Gabi Hanner ist freischaffende Bildhauerin und Malerin aus Freyung und verbrachte ihre ersten Lebensjahre in der Kulisse der wilden Steinklamm in Spiegelau. Daher rührt auch ihre enge Beziehung zur Natur des Bayerischen Waldes und dies bringt sie in ihren Bildern und Skulpturen zum Ausdruck. Wildnis und Kunst haben für die Kulturpreisträgerin des Landkreises Freyung-Grafenau eines gemeinsam – den schöpferischen Akt.

In ihrer Ausstellung „Die Poesie der Wildnis„ vereint sie diese beiden Welten. Die Laudatio hält Dr. Ursula Diepolder, musikalisch umrahmt wird der Nachmittag von Karl-Heinz Reimeier.

Zur Anreise kann bequem die Waldbahn genutzt werden. Die Haltestelle Ludwigsthal befindet sich nur zirka 15 Gehminuten vom Haus zur Wildnis entfernt. Natürlich steht auch der große Parkplatz des Nationalparkzentrums Falkenstein an der B11 in Ludwigsthal zur Verfügung. Für gehbeeinträchtigte Personen bietet der Nationalpark ab 14:30 Uhr einen Shuttle-Service an, ausgehend vom Servicegebäude am Parkplatz.

Die Ausstellung ist bis zum 21. Juni täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.


Redaktion

Günther Freund

1944 in Bad Reichenhall geboren, Abitur in Bad Reichenhall, nach dem Studium der Geodäsie in München 3 Jahre Referendarzeit in der Vermessungs- und Flurbereinigungsverwaltung mit Staatsexamen, 12 Jahre Amtsleiterstellverteter am Vermessungsamt Freyung, 3 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Zwiesel und 23 Jahre Amtsleiter am Vermessungsamt Freyung (nach Verwaltungsreform mit Vermessungsamt Zwiesel als Aussenstelle). Seit 2009 im Ruhestand, seitdem in Prien am Chiemsee wohnhaft.

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