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Buch-Tipp: “Beste Geschichte der Welt”

Veröffentlicht von Toni Hötzelsperger

Ainring. Nach den drei reizenden Büchern über das Mooserl und seine Freunde schrieb und zeichnete die Ainringer Künstlerin Sylvia Gruber nun ein Buch – ebenfalls „zum Selberlesen und Vorlesen-Lassen“ – über einen kleinen Hund, der wirklich existierte und sie jahrelang begleitet hat. Er habe ihr auch gezeigt, „dass etwas ganz Kleines etwas ganz Großes sein kann“. Dieses kleine Wesen habe sie nämlich nicht nur zu diesem unterhaltsamen und lehrreichen Buch inspiriert, sondern auch zu einer Spendenaktion. Denn von jedem verkauften Buch werden drei Euro an den Tierschutz gespendet.

In dem Buch „Die beste Geschichte der Welt“ macht sich der kleine Hund Finn auf den Weg in ein spannendes Abendteuer, um die beste Geschichte für sein Frauchen zu finden. Warum das so war und wem er auf seinem Weg begegnete, das findet der Leser oder kleine Zuhörer am besten selbst heraus – vielleicht schon zu Weihnachten? Alle bewundern den süßen kleinen Hund im Bilderbuch, besonders auf der Seite, wo sich viele Menschen, groß und klein, vor der Alten Saline in Bad Reichenhall an Finn nicht sattsehen können. Wenn Sylvia Gruber in ihrem Büro ist und aus dem Fenster blickt, sieht sie genau dieses historische Gebäude.

Lehrreich ist das Bilderbuch mit den hübschen Zeichnungen von Finn und seinem treuherzigen Blick außerdem, denn es gibt zum Schluss jede Menge über Hunde zu lernen.

Sylvia Gruber, Die beste Geschichte der Welt, Tandallin Verlag 2025, ISBN 978-3-00-081909-4  – www.tandallin.de

Bericht und Bilder: Brigitte Janoschka 

*          Titelseite

*          Alle finden Gefallen an dem kleinen, süßen Hund Finn. Diese Szene verlegte Sylvia Gruber auf den Vorplatz vor der Alten Saline in Bad Reichenhall, auf die sie blickt, wenn sie in ihrem Büro aus dem Fenster schaut.


Redaktion

Toni Hötzelsperger

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