Kirche

Gräbersegnung in Reit im Winkl

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Das Fest Allerheiligen sei ein Sinnbild für die enge Verbindung der Menschen zu ihren verstorbenen Angehörigen und zu Gott. Diese Feststelldung trafen Monsignore Christoph Huber und sein Bruder Monsignore Wolfgang Huber, beide geborene Reit im Winkler, beim Totengedenken mit Gräbersegnung auf dem Friedhof in Reit im Winkl.

Wer an das Weiterleben nach dem Tod glaube, der könne auch hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. „Die Zukunft ist unsere Hoffnung“, so ihre Aussage.  Im Gedenken besonders erwähnt wurden einzeln die seit dem vorigen Allerheiligenfest verstorbenen Reit im Winkler. Musikalisch würdig umrahmt wurden die Feierlichkeiten von der Musikkapelle Reit im Winkl, die unter anderem das „Lied vom guten Kameraden“ spielte.

Bericht und Foto: Sepp Hauser 


Redaktion

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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