Das Fest Allerheiligen sei ein Sinnbild für die enge Verbindung der Menschen zu ihren verstorbenen Angehörigen und zu Gott. Diese Feststelldung trafen Monsignore Christoph Huber und sein Bruder Monsignore Wolfgang Huber, beide geborene Reit im Winkler, beim Totengedenken mit Gräbersegnung auf dem Friedhof in Reit im Winkl.
Wer an das Weiterleben nach dem Tod glaube, der könne auch hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. „Die Zukunft ist unsere Hoffnung“, so ihre Aussage. Im Gedenken besonders erwähnt wurden einzeln die seit dem vorigen Allerheiligenfest verstorbenen Reit im Winkler. Musikalisch würdig umrahmt wurden die Feierlichkeiten von der Musikkapelle Reit im Winkl, die unter anderem das „Lied vom guten Kameraden“ spielte.
Bericht und Foto: Sepp Hauser



