Wirtschaft

Umsatz-Einbruch bei Bayerns Gastgewerbe

Veröffentlicht von Anton Hötzelsperger

Bayerns Gastgewerbe arbeitet seit einem Jahr unter Corona-Bedingungen – Seit einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie das Gastgewerbe in Bayern.
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen zur „Monatsstatistik im Gastgewerbe“ berichtet, sank der Umsatz des Gastgewerbes im März 2021 gegenüber dem März 2020 nominal um 40,3 Prozent (preisbereinigt: -42,3 Prozent). Im Vergleich zum Februar 2021 stieg der nominaleUmsatz um 15,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten ging im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 26,9 Prozent zurück (Vormonat: -0,9 Prozent). Im ersten Quartal 2021 verringerte sich der nominale Umsatz des Gastgewerbes gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 63,3 Prozent ab (preisbereinigt: -64,7 Prozent). Die Beschäftigtenzahl sank um 28,8 Prozent. Nach den vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik zur „Monatsstatistik im Gastgewerbe“ sank der Umsatz im Gastgewerbe in Bayern im März 2021 gegenüber dem März 2020 nominal um 40,3 Prozent und real um 42,3 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten ging um 26,9 Prozent zurück. Im Vergleich zum Februar 2021 stieg der nominale Umsatz des Gastgewerbes um 15,8 Prozent, die Zahl der Beschäftigten lag jedoch leicht unter dem Stand des Vormonats (-0,9 Prozent).

Im ersten Quartal 2021 sank der Umsatz im bayerischen Gastgewerbe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 63,3 Prozent und real um 64,7 Prozent. Die Beschäftigtenzahl ging um 28,8 Prozent zurück. In der Beherbergung verringerte sich der nominale Umsatz um 79,5 Prozent (real: -79,7 Prozent) und in der Gastronomie um 53,1 Prozent (preisbereinigt: -54,9 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten sank in der Beherbergung um 24,7 Prozent und in der Gastronomie um 30,9 Prozent. Alle sieben Wirtschaftsgruppen des Gastgewerbes meldeten für das erste Quartal 2021 sowohl beim Umsatz als auch bei der Zahl ihrer Beschäftigten zweistellige Rückgänge. Die stärkste Umsatzeinbußen verzeichneten die getränkegeprägte Gastronomie (nominal: -88,1 Prozent; real: -89,0 Prozent) und die Hotellerie (nominal: -80,1 Prozent; real: -80,4 Prozent). Die Zahl der Beschäftigten ging in der getränkegeprägten Gastronomie (-59,4 Prozent) und in der speisegeprägten Gastronomie(-30,1 Prozent) am stärksten zurück.

Bericht: Bayerisches Landesamt für Statistik

Foto: Hötzelsperger

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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