Gastronomie & Wirtschaft

Tipp: Besichtigung der Käserei Anderlbauer

Die Biokäserei Anderlbauer aus Frasdorf bietet für Interessierte Betriebsbesichtigungen an. Genauere Informationen gibt es im Folgenden:

Die von den Bauern persönlich abgelieferte Milch wird nach einer gewissenhaften Eingangskontrolle in Käsewannen schonend pasteurisiert. Unsere Milch wird nicht wie in der Industrie üblich in ihre Bestandteile zerlegt oder homogenisiert. Die einzige mechanische Belastung ist ein langsam, laufender Rührflügel, der das Aufrahmen verhindert. Die Milch wird nicht teilentrahmt, sondern bleibt in ihrem Fettgehalt Naturbelassen, das heißt, aus unserer Schaf- Ziegen- und Kuhmilch wird ein hervorragender Käse mit phantastischem Aroma hergestellt. Durch unsere Verarbeitungsweise werden Milcheiweiß und Fettmoleküle geschont; wir erhalten dadurch die natürliche Qualität eines der vollwertigsten Lebensmittel.

Programm: Wir beschreiben Ihnen in ca. 2 Stunden, wie Käse entsteht, wie er reift, was ist der Unterschied zwischen Schaf- Ziegen- und Kuhkäse. Wie isst man den Käse richtig, Wie schneidet man den Käse richtig auf. Natürlich stellen wir Ihnen auch unsere Sorten vor. Sie erfahren einiges über unsere Schafhaltung, auf was wir achten, wie die Tiere gefüttert werden. Welche Kräuter wir zum Futter geben. Wie gesund unser Frasdorfer Wasser ist. Und natürlich, wie ein Landwirt auf diese Idee kam und diesen Betrieb in Frasdorf in die Welt gesetzt hat.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen

Zum Abschluss gibt es noch eine reichhaltige Brotzeit (Käseplatte mit Anderlbauer Bio Käsespezialitäten) und gekühlte Getränke.

Text, Fotos und weitere Informationen: www.anderlbauer.de

Über den Autor

Anton Hötzelsperger

Anton Hötzelsperger

Als freier Journalist bin ich bereits seit vielen Jahren mit der täglichen Pressearbeit für die Region Chiemsee, Samerberg und Oberbayern befasst. Mit den Samerberger Nachrichten möchte ich eine Plattform bieten für Beiträge aus den Bereichen Brauchtum, Landwirtschaft, Tourismus und Kirche, die sonst vielleicht in den Medien keinen breiten Raum bekommen würden.

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